Tourismus


Wie “Notruf 144” berichtet: “bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A21 bei Heiligenkreuz wurden gegen Mitternacht sechs Menschen getötet und 37 Menschen zum Teil schwer verletzt. Ein deutscher Bus ist mit zwei Lastwagen kollidiert. Vermutliche Unfallursache war überhöhte Geschwindigkeit bei Glatteis.”

Vor vielen Jahren standen riesige Plakate, mit solchen Totenköpfen entlang der Todesstrecke nach dem Süden. Heute gehörten sie auf die “A21” – ebenso Streckenweise eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 100 – wie sie schon lange, auch nur Streckenweise, auf den ebenso exponierten Strecken, wie der Wechselautobahn und der Semmeringautobahn bestehen !

Einige male die Woche müsste ich über die Todesstrecke “A21”, aber ich fahre immer öfter über die Bundesstraße, da die “A21” eine Rennstrecke für lauter Irre geworden ist. Unsere Nachbarn aus dem Osten testen heute bei Tag und Nacht, ihre neu gewonnene Reisefreiheit. Busse und LKW’s liefern sich Elefanten-Rennen, bei Nebel und Schneetreiben, als gäbe es kein Morgen mehr. Täglich passieren Hunderte desolate LKW’s und Busse, die gefährliche Strecke, ich habe sogar schon gesehen, das die Insassen eines Busses aus Ungarn versucht haben, ihren defekten Buss, auf der ersten Spur bergauf “anzuschieben” ?

Aber das einzige was in letzter Zeit auf der “A21” getan wurde, ist “Abzocken” ! Auf circa “einen” Kilometer, am Beginn der “A21” in Vösendorf wurden “sechs” der modernsten Radargeräte neu montiert ? – Die Sicherheit auf den wirklich gefährlichen Streckenteilen ist, so scheint es, nicht so wichtig !

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Wie der ORF heute berichtet: “Einmal mehr ist in Tirol ein Autolenker von seinem Navigationssystem irregeführt worden. Ein Japaner landete gestern Nachmittag statt wie geplant in Galtür, auf einer Langlaufloipe im Außerfern. Die Bergung des Autos war schwierig, weil das Abschlepp-Fahrzeug die Loipe nicht befahren konnte. Das Auto wurde schließlich händisch freigeschaufelt und mit Hilfe eines Abschleppseils aus dem Schnee gezogen.”

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Wie Medien in Santo Domingo heute berichteten: “Beim Versuch, im Fahrwerkschacht eines Frachtflugzeuges in die USA zu gelangen, ist ein blinder Passagier gestern in der Dominikanischen Republik ums Leben gekommen.

Der Mann war unbemerkt in den Fahrwerkschacht geklettert. Der Pilot habe nach dem Start das Fahrwerk nicht ganz einfahren können und habe es wieder ausgefahren, um es erneut zu schließen. Dabei sei der blinde Passagier herausgefallen. Die Identität des zwischen 22 und 30 Jahre alten Mannes sei noch unklar.”

Wenn Du Pech hast, kannst Du Glück auch keines haben !

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Am kommenden Wochenende wird es wieder zu zahlreichen Staus und stundenlangen Behinderungen im Straßennetz kommen. Grund dafür ist das Ende der Semesterferien in Oberösterreich, Steiermark sowie  in Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland und Sachsen. In den Niederlanden beginnen schulfreie Tage.

Wetter dieses Wochenende, wechselhaft. Immer wieder treffen Wolken und Regen- und Schneeschauer ein. Am meisten regnet und schneit es in der Früh und am Vormittag.  Sonst aber kann es auch auflockern. Ganz im Westen dürfte es sogar für ein paar Sonnenstunden reichen. Die höchsten Temperaturen liegen zwischen minus 2 und plus 7 Grad. In 2000m hat es minus 10 bis minus 7 Grad. Sonntag, sonnige Aussichten. Nur wenige Nebelfelder, nur ein paar Wolkenfelder und weitgehend trocken. Zeitweise weht lebhafter bis starker Wind aus Nordwest bis Südwest. Am Nordrand der Alpen wird es leicht föhnig. Die Temperaturen erreichen 0 bis plus 9 Grad. In 2000m minus 8 bis minus 5 Grad.

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In ihren farbenfrohen und knappen Kostümen konkurrieren die Tänzerinnen und Trommler um die Auszeichnungen der Jury für die besten Darbietungen und Choreographien.

In Brasilien beginnt heute die Endphase des weltberühmten Karnevals. Allein in Rio de Janeiro werden mehr als 2,5 Millionen Schaulustige erwartet, wenn heute und morgen die Sambaschulen im im Herzen der Millionenstadt ihre traditionellen Umzüge veranstalten.

Die Behörden haben in diesem Jahr angekündigt, während des ausschweifenden Festes stärker für Ordnung sorgen zu wollen. Die Stadtverwaltung will die Sicherheit und Sauberkeit Rios mit Blick auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und die Olympischen Spiele 2016 verbessern.
Quelle: ORF

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Trotz heftigster Warnungen an den Pisten, aus allen Medien, von Experten, Hüttenwirten Skilehrern und Lawinenwarndiensten waren auch am Wochenende wieder zahlreiche Wintersportler abseits der Pisten unterwegs und lösten dabei mehrere Lawinen aus. Seit Donnerstag starben in Österreichs Bergen,
zumindest acht Personen unter den Schneemassen. Das kann man nur mehr als vorsätzlichen Selbstmord und Mord bezeichnen, denn leider kommen durch Hirnlose Adrenalin-Freaks seit Jahren, auch immer wieder Unschuldige zu Schaden, oder werden gar getötet.

Aber im Interesse der Einnahmen im Fremdenverkehr, bleiben diese
potentiellen Täter großteils unbeheligt und werden nicht von den Massen angeprangert oder verfolgt ?

Nachtrag 15:00 Uhr: wie man gerade in den Nachrichten hören konnte, sind auch in Italien 8 Menschen bei Lawinenunglücken getötet worden. Italien möchte daher strenge Strafen für Personen erlassen, die Lawinen auslösen. Nur für das unerlaubte befahren von gesperrten Lawinenhängen sind 5.000 Euro Strafe vorgesehen.

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Ab heute muss die fliederfarbene 2010 Vignette gekauft und geklebt sein. Die lindgrüne 2009 Vignette ist seit heute ungültig !

Die Jahresvignette kostet heuer 76,20 Euro statt bisher 73,80 Euro. Wichtig ist es, die Vignette nicht nur zu kaufen, sondern auch zu kleben ! Beim Kleben muss die Scheibe sauber und trocken sein. Die optimale Klebe-Temperatur liegt bei plus fünf Grad Celsius. Es ist auch darauf zu achten, dass die Vignette gut sichtbar angebracht ist und nicht unter dem Tönungsstreifen. Wer ohne gültige Vignette von den Mautsheriffs erwischt wird, zahlt mindestens 120 Euro und muss sich – für das Benützen der Autobahn und Schnellstraßen – erst recht wieder einen neue Vignette kaufen.

Informiert Ihr 

ANGEL Ihr Moderator

Die Wolken überwiegen, es kann sich auch Regen dazumischen. Schneefall und Schneeregen seltener, nur im äußersten Westen beginnt es zum Abend hin wieder häufiger zu schneien. Meist trocken und etwas Sonne zwischendurch im Osten und Süden.

Auch wenn die Semesterferien in Ostösterreich beginnen, die längsten Staus erwartet der ÖAMTC am Samstag in Westösterreich. Es beginnen am Wochenende die Semesterferien in Wien und Niederösterreich, zusätzlich ist in drei deutschen Bundesländern sowie in Teilen von Polen und Tschechien schulfrei. Die Fahrt in die Ferien oder den Schiurlaub sollte man daher gut planen.

Schon am Freitag, werden viele Wiener am Nachmittag Richtung Wochenendhaus unterwegs sein. Verzögerungen sind da auf den Wiener Stadtausfahrten, speziell auf der Südost Tangente – A23, sowie den Hauptstrecken im Nahbereich der Stadt einzuplanen. “Wer am Freitag erst gegen Abend losfährt, wird ohne Staus vorankommen,” raten die Experten.

Die Reisewelle Richtung Schigebiete wird dann am Samstag, rollen. “In Ostösterreich gibt es zwar keine wirklichen Staupunkte, ein Unfall kann aber schnell längere Staus verursachen.” Ganz anders in Westösterreich: Da treffen die Urlauber aus Ostösterreich auf die Schiurlauber aus Deutschland und die Tagesschifahrer, Staus sind hier einzuplanen. “Wer am Samstag in den Schiurlaub nach Westösterreich fährt, der sollte entweder ganz zeitig in der Früh oder erst am Nachmittag aufbrechen”. Die längsten Staus gibt es nach Erfahrungen des Clubs zwischen 9 und 15 Uhr.

Mögliche Staustrecken – Auf folgenden Verbindungen kann es zu Kolonnenbildungen und Staus
kommen:

Ostösterreich:
Süd Autobahn – A2), Wien – Guntramsdorf und Wechselabschnitt West Autobahn – A1 im Gegenverkehrsbereich zwischen Enns und Asten

Südösterreich:
Ennstal Straße – B320, abschnittsweise im gesamten Verlauf Semmering Schnellstraße (S6), vor einer Baustelle bei Leoben Süd Autobahn – A2, Graz – Wolfsberg im Packabschnitt

Westösterreich:
West Autobahn – A1, abschnittsweise im Bereich Linz und bei Salzburg Tauern Autobahn – A10, Salzburg – Anschluss Ennstal, speziell im Baustellenbereich bei Kuchl Katschberg Straße – B99 über den Radstädter Tauern Pinzgauer Straße B311, Bischofshofen – Zell am See – Lofer Loferer Straße – B178, Steinpass – Lofer – St. Johann – Wörgl Pass Thurn-Straße – B161, Raum St. Johann – Kitzbühel Inntal Autobahn – A12, zwischen Kufstein und Achensee-Zillertal
Eiberg Straße – B173, Kufstein – Söll Zillertal Straße – B169, Strass – Mayrhofen Fernpass Straße – B179, zwischen Füssen in Bayern und Nassereith Arlberg Schnellstraße – S16, zwischen Bludenz und Landeck Rheintal Autobahn – A14 vor dem Pfändertunnel bei Bregenz Silvretta Straße – B188 auf der Zufahrt in den Raum Ischgl in Tirol sowie ins Montafon in Vorarlberg – L188

Bayern:
Autobahn Salzburg – Rosenheim – A8
Autobahn Rosenheim – Kiefersfelden -A93

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Die größten Flughäfen Österreichs haben 2009 deutliche Rückgänge bei den Passagierzahlen verzeichnet. Wien-Schwechat verbuchte ein Minus von 8,3 Prozent.

Wundert mich überhaupt nicht und werden sicher noch viel weniger werden, die Passagiere auf den Flughäfen.

Zuerst der ganze, von den Amis erzwungene Sicherheits-Wahnsinn, bei dem bereits jeder Passagier wie ein Verbrecher behandelt wird. Aber dann die totale Diskriminierung von Rauchern, – und das sind mindestens “8.3 Prozent” der Fluggäste. Im Kaffeehaus ein durchsichtiger Plexiglas Käfig mit Platz für zwei Menschen, als Raucherraum. Zur Schau gestellt wie Affen im Käfig. Die Alternative ist ein abgetrennter Schweinepferch – Raucherraum am Flughafen, circa 30 Quadratmeter groß. Wenn man sich in diesem befindet, kann man von aussen trotz Glaswänden nicht gesehen werden, da die Lüftung ganz einfach nicht funktioniert. Auf meine Frage an eine Putzfrau, warum die Lüftung nicht eingeschaltet wird, meint diese achselzuckend: “ist immer schon kaputt”

Als leidenschaftlicher Flug-Passagier von einst, versuche ich heute, jeden Flug zu vermeiden und sitze lieber mal drei Tage im Auto, als mich wie einen Aussätzigen behandeln zu lassen.

Gerade konnte ich wieder die Tägliche Dosis an Raucher-Hetze von der “Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher” im Radio hören und überlege, werden diese radikalen Typen diesen Staat erhalten, wenn einmal ein guter Teil der Wirtschaft in diesem Lande, wegen dieser Fanatiker den Bach runter gegangen ist ? Wenn ich mir die Internetseite dieser sogenannten Schutzgemeinschaft ansehe, die den Eindruck macht, als hätte sie ein 7jähriger Hilfsschüler ins Netz gestellt, kommen mir dabei sicher berechtigte Zweifel.


        Nieder mit den Rauchern !

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ANGEL Ihr Moderator

Wie der ORF berichtet: “Inmitten der desaströsen humanitären Situation nach dem Erdbeben in der Vorwoche in Haiti mit bis zu 200.000 Toten laufen Kreuzfahrtschiffe die Küste des Landes an. Die Schiffe von Royal Caribbean legen am umzäunten, von bewaffneten Sicherheitskräften abgeschirmten Privatstrand Labadee in der Nähe von Cap Haitien, rund 140 Kilometer nördlich der völlig zerstörten Hauptstadt Port-au-Prince, an. Am Montag ging dort die “Navigator of the Seas” vor Anker, die “Liberty of the Seas” soll Mitte der Woche folgen, danach die “Celebrity Solstice”.

“Wie kann jemand weiter entspannt und ausgelassen seinen Strandurlaub genießen, wenn nur Kilometer davon entfernt Menschen unfassbares Leid zu ertragen haben?”, heißt es etwa im britischen “Guardian”. Die “Times” stellt die Frage, ob es überhaupt vertretbar sei, dass Kreuzschiffe derzeit in Haiti andocken.

Die Perversion der Menschen kennt so scheint es, kein Halt mehr, unter der Devise: “gemma Tote schaun” mir dem Luxus-Kreuzfahrtschiff nach Haiti, ein Erlebnis der besonderen Art. Mir wird schlecht bei dem Gedanken !

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ANGEL Ihr Moderator

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