Technik


Jeder vernünftige Mensch, bemüht sich aus der Atomenergie auszusteigen, aber der völlig abgehobene, französische Präsident Nicolas Sarkozy, möchte es unbedingt seinem großen Vorbild Barack Obama gleichtun und wie dieser, im Interesse der Gewinne unsere Umwelt opfern.

Heute sagte Sarkozy anlässlich einer internationalen Konferenz über den Zugang zu Atomenergie in Paris: “Die Weltbank und die Entwicklungsbanken müssen sich ernsthaft bei der Finanzierung der zivilen Nuklearenergie engagieren. Es sei ein Skandal, dass der Bau von Atomkraftwerken nicht von den internationalen Instituten unterstützt werde. Sarkozy kritisierte außerdem, dass die Einnahmen aus dem Emissionshandel bisher nicht für Investitionen in Atomkraft verwendet werden dürfen. Diese Regel beruhe auf “ideologischen Gründen aus vergangenen Zeiten” und sei nicht mehr zeitgemäß” ?

Atomenergie kann nicht der Weg in die Zukunft sein, siehe Deutschland – Atom-Müll-Endlagerung. Oder wollen wir den Dreck irgend wann wirklich auf den Mond schießen. Da wäre es schon besser den Herrn Sarkozy dorthin zu befördern !

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ANGEL Ihr Moderator

Eine heute vom Forschungsinstitut Pew veröffentlichte Studie ergab: “Jeder vierte US-Amerikaner liest inzwischen auf seinem Handy Nachrichten.”

Der Anteil der Handynutzer, die mobil ins Internet gehen, liegt bei 37 Prozent. Für sie stehen weder Sport noch Politik ganz oben auf der Interessen-Skala - 72 Prozent gaben an, sie nutzten ihr Mobiltelefon, um sich über das Wetter zu informieren. Wichtige Ereignisse folgen auf dem zweiten Platz mit 68 Prozent. Bei den Unter-50-Jährigen liegt die Zahl der Handy-Nachrichtensurfer bei 43 Prozent, von den älteren befragten Personen gaben noch 15 Prozent an, sich mit dem Mobiltelefon mit Nachrichten zu versorgen.

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ANGEL Ihr Moderator

Wie Microsoft in seinem Blog berichtet: “Microsoft treibt den Kampf gegen Internet-Kriminalität aggressiv voran. Der Softwarehersteller will nun auch gezielt Computer vom Netz abschalten lassen, die von einem sogenannten Botnet missbraucht werden. Der Software-Konzern hat vor Gericht eine Verfügung durchgesetzt, durch die fast 300 Internet-Domains geschlossen werden.

Die Domains sollen die Zentrale des riesigen “Waledac” Botnetzes gebildet haben. Ein US-Bundesrichter erließ die Verfügung nicht öffentlich, so dass die Betreiber der Domains nicht vorgewarnt wurden. Nach Angaben von US-Medien war es daraufhin möglich, die Rechner der Botnetz-Betreiber von den gehackten PCs zu trennen.

Der Abschaltung seien Monate technischer und rechtlicher Vorbereitung in enger Zusammenarbeit mit anderen Industriepartnern sowie Behörden und Universitäten vorangegangen, berichtete Microsoft. Das in Expertenkreisen bereits bekannte Botnetz “Waledac” sei eines der zehn größten seiner Art in den USA. Es werde geschätzt, dass das Computernetzwerk über 1,5 Milliarden Spam-Mails pro Tag absetzen könne. Es besteht aus Hunderttausenden Computern, die voraussichtlich ohne Wissen ihrer Benutzer infiziert worden sind.”

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ANGEL Ihr Moderator

Wie die Financial Times Deutschland berichtete: “Was bisher nur in Science-Fiction-Filmen zu sehen war, ist jetzt Realität. Erstmals wurde von einem Flugzeug aus mittels Laserstrahl eine große Rakete in der Aufstiegsphase zerstört. Den Hochenergie-Laser strahlte ein umgebauter Boeing 747-400 Jumbo Jet aus.

Alle Test-Kriterien seien erfüllt worden, teilte die US-Militär-Raketenagentur mit. Auch ein Boeing-Sprecher betonte, dass mit der Zerstörung der Rakete das Hauptziel der Versuche erreicht wurde.

Wenn der Abschuß einer Rakete, mittels eines Laserstrahles bereits Realität ist, werden Laserpistolen und Gewehre auch nicht mehr fern sein, denke ich. Als junger Mensch habe ich das alles als absolute Utopie gelesen, jetzt hat uns die unglaubliche Zukunft bereits eingeholt. Gott sei Dank aber, wird die Lasertechnologie in erster Linie für friedliche Zwecke eingesetzt und hat meines Erachtens nach, auch nicht die verheerenden Nachwirkungen von Atombomben.

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ANGEL Ihr Moderator

Ein Auszug, wo Ihre Daten überall gespeichert werden:

… Adressen-Verzeichnisse – Ämter – Anlageberater – Armee – Ärzten – Auktions-Betreiber – Auskunfteien – Autoverkäufer – Auto-Werkstätten – Autofahrer-Clubs – Bahn – Banken – Behörden – Blogs – Boots-Vermieter – Buch-Clubs – Bundesheer – Casinos – CIA – Clubs – Computer-Betriebssysteme – Communitys – Datensammler – Detektiv-Büros – Energie-Lieferanten – Europol – EU-Sicherheitsbehörden – Facebook – Fan-Clubs – FBI – Fernsehsender – Finanzamt – Fluggesellschaften – Foren – Gefängnisse – Geheimdienste – Gemeinden – Gerichte – Gewerkschaften – GIS – Glückspiel-Unternehmen – Google – Gratis-Software-Anbieter – Hacker – Handels-Register – Heime – Hotels – Inkassobüros – Interpol – Internetbetrüger – Kammern – Kirchen – Krankenkassen – Kundenkarten-Aussteller – Labore – Landes-Sicherheitsbehörden – Leihwagen-Firmen – Lokale – Magazine – Microsoft – Ministerien – Mobiltelefon-Betreiber – Notare – Online-Stores – ORF – Parteien – Pensionen – Polizei – Post – Provider – Radiosender – Rechtsanwälte – Reisebüros – Schulen – Software-Unternehmen – Sozial-Netzwerke – Sparkassen – Spitäler – Sport-Clubs – Strafregister – Suchmaschinen – Supermärkte – Telefonbetreiber – Twitter – Umfrage-Unternehmen – Universitäten – US-Sicherheitsbehörden – Verbände – Vereine – Vermieter – Verpächter – Verwalter – Wasser-Lieferanten – Wettbüros – Zeitschriften – Zeitungen …

Wenn all diese Daten einmal vernetzt werden, dann ist sowieso Feierabend, mit Privatsphäre und Datenschutz.

25 Regeln gegen Online-Risiken für sichereres Surfen im Internet und sozial Netzwerken:

1.) Surfen Sie nach Möglichkeit nicht mit einem PC im Internet auf dem Sie sicherheitskritische oder personenbezogene Daten vorhalten und bearbeiten.

2.) Nutzen Sie die verschiedenen Möglichkeiten, die Sicherheitsoptionen Ihres Betriebssystems, Ihres Web-Browsers und Ihres E-Mail-Programms anzupassen.

3.) Geben Sie im Internet nicht freimütig Auskunft über Ihren Namen, Ihre Anschrift, Ihre E-Mail-Adresse und Weiteres. Dies gilt in erster Linie für Chats, Newsgruppen und Gewinnspiele.

4.) Falls Sie sich häufiger in Chatrooms oder Newsgroups aufhalten, legen Sie sich eine zweite Mail-Adresse bei einem Freemailer zu und geben Sie z. B. in Newsgroups diese an.

5.) Verwenden Sie vernünftige Passwörter, die nicht im Duden stehen und mindestens 8 Zeichen lang sind – am besten eine Kombination aus Groß- und Klein-Buchstaben sowie Zahlen. Auf keinen Fall sollten Sie leicht zu erratende Passworte wie Ihren Namen, Ihr Geburtsdatum oder so sinnige Varianten wie “Passwort” oder “geheim” vergeben.

6.) Speichern Sie keine Passwörter auf Ihrer Festplatte und geben Sie Ihre Kennwörter nicht an Dritte weiter.

7.) Arbeiten Sie nicht als Administrator mit allen Rechten, sondern als Nutzer mit eingeschränkten Rechten.

8.) Installieren Sie nur Programme, die Sie auch tatsächlich benutzen und schalten Sie nicht benötigte Funktionen ab.

9.) Vorsicht bei dem Öffnen von E-Mail-Anhängen! Vor allem bei verdächtigen Dateiendungen wie *.vbs, *.com, *.exe, *.pif oder *.scr.

10.) Größte Vorsicht bei Downloads von Programmen aus dem Internet! Laden Sie möglichst keine Programme von nicht vertrauenswürdigen Seiten herunter. Diese könnten Trojaner, Viren oder aktuell 0900-Dialer enthalten. Vor der Installation empfiehlt es sich, die Software einem Check mit dem Virenscanner zu unterziehen.

11.) Nutzen Sie möglichst die aktuellste Browserversion, da dort bereits bekannte Sicherheitslücken früherer Versionen meist nicht mehr vorkommen.

12.) Nutzen Sie eine Personal Firewall.

13.) Nutzen Sie einen aktuellen Virenscanner und laden Sie regelmäßig die neusten Virensignaturen vom Hersteller herunter.

14.) Sicherheitslöcher in Betriebssystem und Software können durch aktuelle Service Packs und Patches des Herstellers gestopft werden.

15.) Schalten Sie im E-Mail-Programm das HTML-Format für Mails ab.

16.) Nutzen Sie Verschlüsselung, falls Sie sensible Daten per E-Mail versenden.

17.) Falls Sie persönliche Daten über das Internet weitergeben, achten Sie darauf, dass dies über eine gesicherte, verschlüsselte Verbindung passiert. Dies erkennen Sie daran, dass die URL statt mit http:// mit https:// beginnt oder das Symbol “Schloss” in der Fußzeile des Browsers erscheint.

18.) Deaktivieren Sie im Browser und im E-Mail-Programm vor allem ActiveX und im Zweifelsfall auch JavaScript.

19.) Machen Sie regelmäßig Sicherungskopien Ihrer Daten.

20.) Erstellen Sie eine Notfallstartdiskette bzw. CD.

21.) Denken Sie daran, sich nach der Session immer aus dem sozialen Netzwerk abzumelden.

22.) Erlauben Sie dem sozialen Netzwerk nicht, sich an Ihr Passwort zu erinnern – diese Funktion heisst “Auto-complete”, automatische Vervollständigung.

23.) Mischen Sie Ihre geschäftlichen Kontakte nicht mit den persönlichen Kontaktangaben Ihrer Freunde.

24.) Erstatten Sie sofort Bericht über gestohlene/verlorene Mobiltelefone mit gespeicherten Kontaktangaben, Bildern oder persönlichen Daten.

25.) Stellen Sie das Niveau der Privatsphäre Ihres Profils sachgemäss ein.

Bis zur totalen Vernetzung und Kontrolle, sollten wir es den Daten und Kontroll-Freaks so schwer als nur möglich machen !

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ANGEL Ihr Moderator

Sebastian Schreiber Geschäftsführer der Tübinger Sicherheitsfirma SySS GmbH zeigte - “erschreckendes” auf der CeBIT-PreView – dem größten Presse-Event vor der CeBIT.

Die größte Datenpanne betrifft aber Überwachungskameras, die nahezu überall installiert sind, auf öffentlichen Plätzen genauso, wie in Umkleidekabinen. Das Sicherheitsleck – Die Kameras übertragen ihre Bilder “drahtlos und unverschlüsselt”. Verblüffend einfach können Spanner oder Kriminelle so “Live-Schaltungen” in Garderoben oder Kassenräume machen. Was sie dazu lediglich brauchen, ist ein einfach, billiges Bayb-Phone mit Display. Die Daten-Panne – Überwachungskameras und Baby-Phone funken auf der selben Frequenz ! Quelle: OTS

Ein unvorstellbares “Sicherheitsleck” zumal diese “Datenpanne” nicht so leicht und schon gar nicht schnell, zu beheben sein dürfte. Da Spanner und Kriminelle immer einen Schritt weiter sind als die Sicherheits-Beauftragten.

Dieses Beispiel zeigt wieder einmal ganz genau auf, wohin der Kontroll und Sicherheitswahn führt.

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Nach Toyota ruft der französische Autokonzern PSA Peugeot Citroen Zehntausende Autos wegen derselben Probleme mit dem Gaspedal zurück. Betroffen seien “weniger als 100.000″ in Tschechien gefertigte Autos der Typen Peugeot 107 und Citroen C1, sagte ein PSA-Sprecher gestern in Paris. Die Autos seien praktisch baugleich mit Toyotas Aygo. Sie wurden in ganz Europa verkauft. Toyota ruft in Nordamerika, China und Europa mehrere Millionen Autos zurück, bei denen die Gaspedale klemmen können. Darunter ist auch der Aygo.

Lesen Sie auch: “Toyota will nun auch in Europa Autos zurückrufen !

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Apple will mit einem neuartigen Tablet-Computer an den Erfolg seines iPhone-Handys anknüpfen. Apple-Chef Steve Jobs hat am Mittwoch in San Francisco mit dem iPad Apples Tablet-Computer vorgestellt. Das iPad hat einen 9,7 Zoll großen Touchscreen, keine Tastatur und erinnert optisch an ein stark vergrößertes iPhone. Neben Spielen, Zeitungen und E-Books soll das iPad mit einer eigenen iWorks-Version auch zum Arbeiten geeignet sein. Am meisten überraschen die günstigen Preise des Apple iPad.

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Navigationsgeräte werden immer billiger, das preisgünstigste Modell im Test kommt Konsumenten mit gerade einmal 100 Euro entgegen. Der Testsieger, das TomTom ONE IQ Routes Europe, ist mit einem mittleren Preis von 166 Euro ebenfalls relativ günstig zu haben. Am anderen Ende der Skala – jedoch in der selben Preisklasse – befindet sich mit einem “weniger zufriedenstellend” das NavGear Streetmate GT-50T-3D. Fazit: Der Preis ist nicht ausschlaggebend für die Qualität der Navigation. Das gilt umso mehr, da auch einige Premiummodelle im “Konsument”-Test lediglich “durchschnittlich” abschneiden. Getestet wurden 25 Navigationsgeräte zwischen 100 und 430 Euro.

“Wer weniger Wert auf die Ausstattung legt, kann beim Kauf eines Navigationsgerätes enorm sparen – und kommt ebenso sicher ans Ziel”, weiß “Konsument”-Experte Rudolf Heintzl. So schneiden etwa das Navigon 1310 Europe 40 und das Navigon 8410 im Test punktegleich ab. Mit rund 420 Euro ist letzteres aber mehr als dreimal so teuer. Heintzl: “Nicht alle Extras, wie etwa ein Kompass oder ein Gyrometer, sind auch unbedingt nötig. Sinnvoll sind aus Gründen der Verkehrssicherheit hingegen TMC, also der Empfang aktueller Verkehrsinfos, aber auch Spracherkennung und Bluetooth-Freisprecheinrichtung.” Hier macht der Preis aber den Unterschied: Nahezu alle Navigationsgeräte im Test sind mit einer TMC-Funktion ausgestattet. Eine  Spracherkennung weisen dagegen nur sechs Navigationsgeräte auf, die mehrheitlich über 300 Euro kosten.

Ein großes Minus ist bei nahezu allen Modellen das Fehlen eines gedruckten  Bedienungshandbuches. Mit Ausnahme von Vexia und NavGear wird den Navigationsgeräten lediglich eine schriftliche Kurzanleitung beigelegt. Die ausführliche Anleitung muss man sich dagegen häufig erst von der Homepage des Herstellers herunterladen.

Abschließender Tipp des “Konsument”-Experten: “Bei Angeboten darauf achten, ob die Kartensoftware aktuell ist. Zudem sind Karten von ganz Europa heute Standard. Mit der D-A-CH-Version – also Deutschland, Österreich, Schweiz – sollte man sich mittlerweile nicht mehr zufrieden geben.”

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ANGEL Ihr Moderator

Im vierten Quartal 2009 ist der weltweite PC-Markt laut dem US-Marktforschungsunternehmen “International Data Corporation – IDC” kräftig und über den Erwartungen gewachsen. Laut vorläufigen Zahlen wurden von September bis Dezember 15,2 Prozent mehr Computer als im Vorjahresquartal ausgeliefert, in den USA sogar um 24 Prozent mehr. Auch in Europa hat sich der Markt wieder erholt.

Smartphones werden dem Marktforscher “Gartner” zufolge in Zukunft eine wichtigere Rolle beim Surfen im Internet einnehmen als klassische Computer. “Bis 2013 werden Mobilfunkgeräte den PC als das gängigste Gerät für den Internet-Zugang überholt haben”, prognostizierte das Unternehmen in einer heute veröffentlichten Studie.

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ANGEL Ihr Moderator

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