Internet


Wie “Daily Telegraph” berichtete: “Laut einer britischen Anwaltskanzlei, die sich auf Scheidungsfälle spezialisiert hat, sind zwanzig Prozent der Scheidungsanträge auf das Soziale Netzwerk Facebook zurückzuführen. Anwälte hätten deutlich mehr Aufträge von Eheleuten erhalten, die auf Facebook eine Affäre ihres Partners aufgedeckt haben. In jeder fünften Ehetrennung werde ein ausufernder Facebook-Flirt gegenwärtig als Scheidungsgrund angegeben – Tendenz steigend, sagte ein Sprecher einer Anwaltskanzlei.”

Da die Möglichkeiten Passwörter zu knacken oder herausfinden zu lassen, immer leichter wird, kann ich nur raten, öfter das Passwort zu wechseln, wenn nicht täglich und eine Kombination aus groß und kleingeschriebenen Buchstaben und Zahlen zu verwenden. Zum Beispiel: “0Fv33jK9O” Da meiner Erfahrung nach, die meisten Internet-Flirts eher harmlos sind. Aber dann von geldgierigen Anwälten hochgespielt und dramatisiert werden.

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 ANGEL Ihr Moderator

Lilian Klebow – Adele Neuhauser – Ursula Strauss
Eva Maria Marold – Lisa Gadenstätter – Maybrit Illner
Sandra Maischberger – Mirjam Weichselbraun – Nicole Burns Hansen
Kristina Mühlen – Tina Mendelsohn – Carolina Inama
Veronica Verres – Elke Winkens – Alice Guschelbauer
und deren gibt es noch viele mehr …

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ANGEL Ihr Moderator

Der soeben veröffentlichte E-Retail-Report 2009 hat ergeben:
“Während inzwischen sechs von zehn Kaufvorgängen im europäischen
Online-Warenhandel auf das Konto des weiblichen Geschlechts gehen,
erzielen Männer mit 111,50 Euro einen um 33,41 Euro wertvolleren Warenkorb. Der durchschnittlich erzielte Warenkorbwert im Online-Warenhandel stieg um mehr als 19%.” – Quelle: OTS

Statistiken na ja, also bei uns ist das so: “meine Frau bestellt im Internet weit häufiger, – und weit teurere Sachen als ich, nur verwendet sie für die teuren Bestellungen gerne meine Kreditkarte. Was sie mir dann aber öfter mal vergisst mitzuteilen !”

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ANGEL Ihr Moderator

Wie WeltOnline heute berichtet: “Die spanische Polizei hat in Zusammenarbeit mit dem FBI das weltweit größte Netzwerk von manipulierten Computern gesprengt. Die mehr als 13 Millionen Rechner seien auf 190 Länder verteilt gewesen, erklärten die Ermittler. Durch die Hackerangriffe seien vor allem Kontoinformationen gestohlen worden. Auf dem Computer des mutmaßlichen Haupttäters fand die Polizei persönliche Daten von mehr als 800 000 Menschen. Es handelte sich den Angaben zufolge um einen Kleinkriminellen, der die Daten an Dritte verkaufte. Er sei sich des Potenzials der Hacker-Angriffe zum Glück nicht bewusst gewesen.”

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ANGEL Ihr Moderator

Die Vorratsdatenspeicherung, wie sie seit 2008 in Deutschland existiert hat, gibt es nicht mehr. “Verfassungswidrig”, “nichtig”, “unverzüglich zu löschen”. Keine Anpassung der bestehenden Regeln. Das war die schärfste Sanktion, die das Bundesverfassungsgericht zur Verfügung hat. Damit auch die härteste Kritik am Gesetzgeber, derer die Verfassungs-Richter fähig sind.

Insgesamt 35.000 Menschen hatten gegen das “Gesetz zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung und anderer verdeckter Ermittlungsmaßnahmen sowie zur Umsetzung der Richtlinie 2006/24/EG” geklagt, so viele wie nie zuvor beim Bundesverfassungsgericht. Menschen, die finden, dass die damalige Bundesregierung aus Union und SPD viel zu weit gegangen ist in dem Bemühen, Täter zu verfolgen und Straftaten zu verhindern; die finden, dass in diesem Bemühen die Unschuldsvermutung gelten muss und nicht alle Menschen unter Generalverdacht stehen dürfen.

Ein echter Lichtblick in unserer heuten vom Überwachungs und Verfolgungswahn geprägten Welt !

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ANGEL Ihr Moderator

Der Anwalt Günter Gravenreuth hat sich letzte Nacht erschossen. Der 61-Jährige hatte viele Jahre lang Betreiber von Internetseiten mit Klagen systematisch verfolgt.

Vor vier Jahren legte er sich mit der Berliner “tageszeitung” und deren Anwalt Johannes Eisenberg an. Gravenreuth hatte die Zeitung abgemahnt, denn er habe ungefragt eine E-Mail von der “taz” bekommen. Die Zeitung zahlte 663,71 Euro. Später behauptete Gravenreuth aber, das Geld nie bekommen zu haben und beantragte die Pfändung der Internetadresse “taz.de”. Doch eine Hausdurchsuchung der Anwaltskanzlei Gravenreuths bewies, dass das Geld eingegangen war. Betrugsversuch, sagte das Berliner Landgericht und verurteilte den bereits wegen ähnlicher Delikte vorbestraften Anwalt zu einer 14-monatigen Haftstrafe.

Heute um 01:15 Uhr schickte Günter Gravenreuth eine Abschiedsmail an all seine Kontakte. In seinem “letzten Gruß in die Runde” gab er bekannt, dass er sich nun mit einer scharfen Waffe umbringen würde. Die in der E-Mail genannten Motive für seinen Selbstmord sind sehr vielfältig aber alle privater Natur. In seinem Umkreis hatte man schon seit einiger Zeit mit einer derartigen Aktion gerechnet. Für Insider war es offensichtlich, dass er schon aus Prinzip niemals freiwillig seine Haftstrafe antreten würde. Quellen: Gulli/Stern

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Das Bundeskriminalamt – BK warnt vor Spammern, die sich als Trittbrettfahrer der deutschen Abmahnindustrie versuchen. Die Gauner verschicken Spam-Mails, in denen sie die Empfänger der Urheberrechtsverletzung bezichtigen. Die Nutzer sollen den Ganoven dann Geld über eine Wertkarte für Online-Shopping überweisen.

Die Gauner beschuldigen die User, illegal Musik oder Pornografie aus einem Filesharing-Netzwerk heruntergeladen zu haben, warnte das Bundeskriminalamt – BK am Montag. Per E-Mail drohen sie mit einer “Klage”, die aber durch eine Zahlung abgewendet werden könne.

Die Täter fordern die Nutzer auf, 100 Euro mittels einer Wertkarte für das Online-Shopping – paysafecard zu bezahlen. Damit die Anschuldigungen fallen gelassen werden, soll in einem E-Mail der Code für die Karte übermittelt werden, erklärte BK-Sprecher Alexander Marakovits. Mit diesem können sich die Betrüger aber nicht nur 100 Euro, sondern die gesamte aufgebuchte Summe auszahlen lassen.

Das E-Mail besticht laut BK durch einwandfreies juristisches Deutsch und spiegelt Seriosität und Echtheit vor. Die Betrüger geben sich als eine nicht mehr existierende Firma namens “kuw rechtsanwälte” aus Regensburg aus. Für ihre Forderung verwendeten sie ein altes Schreiben des Unternehmens. Die Rede ist darin von einer Urheberrechtsverletzung im Bezug auf pornografischen Material sowie einer bereits erstatteten Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Paragrafen aus dem deutschen Urheberrechtsgesetz werden angeführt, weiters geben die Täter vor, mit Anti-Piracy-Unternehmen zusammenzuarbeiten.

Die Kanzlei, deren Namen die Betrüger angenommen haben, wurde umbenannt, sie hat mittlerweile Anzeige gegen die unbekannten Täter erstattet, so Marakovits. Bis Freitag meldeten sich bei der Firma rund 50 Betroffene, beim BK waren es bisher rund ein Dutzend.

Die vermeintliche Klagedrohung wurde vermutlich als Spam an zahlreiche Internetnutzer verschickt, warnte Marakovits. Wer wie oben beschriebene Nachrichten erhalte, sollte daher auf keinen Fall zahlen. Neben Überlegungen, ob die Anschuldigungen überhaupt stimmen könnten, sollte man die angeführte Kanzlei telefonisch kontaktierten und die Richtigkeit des Schreibens überprüfen.

Quelle: ORF/FUTUREZONE

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Eine heute vom Forschungsinstitut Pew veröffentlichte Studie ergab: “Jeder vierte US-Amerikaner liest inzwischen auf seinem Handy Nachrichten.”

Der Anteil der Handynutzer, die mobil ins Internet gehen, liegt bei 37 Prozent. Für sie stehen weder Sport noch Politik ganz oben auf der Interessen-Skala - 72 Prozent gaben an, sie nutzten ihr Mobiltelefon, um sich über das Wetter zu informieren. Wichtige Ereignisse folgen auf dem zweiten Platz mit 68 Prozent. Bei den Unter-50-Jährigen liegt die Zahl der Handy-Nachrichtensurfer bei 43 Prozent, von den älteren befragten Personen gaben noch 15 Prozent an, sich mit dem Mobiltelefon mit Nachrichten zu versorgen.

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Wie Microsoft in seinem Blog berichtet: “Microsoft treibt den Kampf gegen Internet-Kriminalität aggressiv voran. Der Softwarehersteller will nun auch gezielt Computer vom Netz abschalten lassen, die von einem sogenannten Botnet missbraucht werden. Der Software-Konzern hat vor Gericht eine Verfügung durchgesetzt, durch die fast 300 Internet-Domains geschlossen werden.

Die Domains sollen die Zentrale des riesigen “Waledac” Botnetzes gebildet haben. Ein US-Bundesrichter erließ die Verfügung nicht öffentlich, so dass die Betreiber der Domains nicht vorgewarnt wurden. Nach Angaben von US-Medien war es daraufhin möglich, die Rechner der Botnetz-Betreiber von den gehackten PCs zu trennen.

Der Abschaltung seien Monate technischer und rechtlicher Vorbereitung in enger Zusammenarbeit mit anderen Industriepartnern sowie Behörden und Universitäten vorangegangen, berichtete Microsoft. Das in Expertenkreisen bereits bekannte Botnetz “Waledac” sei eines der zehn größten seiner Art in den USA. Es werde geschätzt, dass das Computernetzwerk über 1,5 Milliarden Spam-Mails pro Tag absetzen könne. Es besteht aus Hunderttausenden Computern, die voraussichtlich ohne Wissen ihrer Benutzer infiziert worden sind.”

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Wie Google in seinem Blog mitteilt: “Die Europäische Kommission prüft die Beschwerden von drei Unternehmen gegen den Betreiber der Internet-Suchmaschine Google wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsrecht. Die Internet-Firmen aus Frankreich und Großbritannien werfen Google vor, sie im Ranking zu benachteiligen, weil sie eine Konkurrenz zu dem Marktführer darstellen. Google erklärte, man sei zuversichtlich, den Wettbewerbshütern nachweisen zu können, dass die Geschäftspraktiken in Einklang mit dem europäischen Wettbewerbsrecht stünden. Obwohl alle Beschwerden leicht unterschiedlich seien, gehe es im Kern darum, ob Google seine Wettbewerber unfair behandele oder seinen Kunden Schaden zufüge, schrieb die Rechtsberaterin von Google, Julia Holtz, im Blog des Unternehmens. “Das ist nicht der Fall”, versicherte sie.”

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ANGEL Ihr Moderator

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