Handy


Die Vorratsdatenspeicherung, wie sie seit 2008 in Deutschland existiert hat, gibt es nicht mehr. “Verfassungswidrig”, “nichtig”, “unverzüglich zu löschen”. Keine Anpassung der bestehenden Regeln. Das war die schärfste Sanktion, die das Bundesverfassungsgericht zur Verfügung hat. Damit auch die härteste Kritik am Gesetzgeber, derer die Verfassungs-Richter fähig sind.

Insgesamt 35.000 Menschen hatten gegen das “Gesetz zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung und anderer verdeckter Ermittlungsmaßnahmen sowie zur Umsetzung der Richtlinie 2006/24/EG” geklagt, so viele wie nie zuvor beim Bundesverfassungsgericht. Menschen, die finden, dass die damalige Bundesregierung aus Union und SPD viel zu weit gegangen ist in dem Bemühen, Täter zu verfolgen und Straftaten zu verhindern; die finden, dass in diesem Bemühen die Unschuldsvermutung gelten muss und nicht alle Menschen unter Generalverdacht stehen dürfen.

Ein echter Lichtblick in unserer heuten vom Überwachungs und Verfolgungswahn geprägten Welt !

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Eine heute vom Forschungsinstitut Pew veröffentlichte Studie ergab: “Jeder vierte US-Amerikaner liest inzwischen auf seinem Handy Nachrichten.”

Der Anteil der Handynutzer, die mobil ins Internet gehen, liegt bei 37 Prozent. Für sie stehen weder Sport noch Politik ganz oben auf der Interessen-Skala - 72 Prozent gaben an, sie nutzten ihr Mobiltelefon, um sich über das Wetter zu informieren. Wichtige Ereignisse folgen auf dem zweiten Platz mit 68 Prozent. Bei den Unter-50-Jährigen liegt die Zahl der Handy-Nachrichtensurfer bei 43 Prozent, von den älteren befragten Personen gaben noch 15 Prozent an, sich mit dem Mobiltelefon mit Nachrichten zu versorgen.

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Ya Ting und Joshua Li konnten sich keinen besseren Ort vorstellen, um sich das Ja-Wort zu geben, als den Apple-Store. Die Wahl fällt auf den berühmten Apple Store in der Fifth Avenue in New York. Dort hatten die beiden sich kennengelernt. Da Apple keine solchen Termine erlaubt, findet die Hochzeit dort ohne Ankündigung im Stile eines Flashmobs. Am 14. Februar, dem Valentinstags, geben sich die beiden schließlich das Ja-Wort. Die Idee zu der Apple-Hochzeit stammt laut Aussage des Brätigams von der Braut Ya Ting.

Die Trauringe der Apple-Fans waren an einem iPod der ersten Generation befestigt und ihr Ehegelübde lasen die beiden Eheleute von ihren iPhones ab. Getraut wurden die beiden von Henry Hu, der die Aktion in seinem Blog dokumentiert. Der Priester trat kostümiert als Apple-Chef Steve Jobs in einem klassischen schwarzen Rollkragenpullover auf.

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Ein Auszug, wo Ihre Daten überall gespeichert werden:

… Adressen-Verzeichnisse – Ämter – Anlageberater – Armee – Ärzten – Auktions-Betreiber – Auskunfteien – Autoverkäufer – Auto-Werkstätten – Autofahrer-Clubs – Bahn – Banken – Behörden – Blogs – Boots-Vermieter – Buch-Clubs – Bundesheer – Casinos – CIA – Clubs – Computer-Betriebssysteme – Communitys – Datensammler – Detektiv-Büros – Energie-Lieferanten – Europol – EU-Sicherheitsbehörden – Facebook – Fan-Clubs – FBI – Fernsehsender – Finanzamt – Fluggesellschaften – Foren – Gefängnisse – Geheimdienste – Gemeinden – Gerichte – Gewerkschaften – GIS – Glückspiel-Unternehmen – Google – Gratis-Software-Anbieter – Hacker – Handels-Register – Heime – Hotels – Inkassobüros – Interpol – Internetbetrüger – Kammern – Kirchen – Krankenkassen – Kundenkarten-Aussteller – Labore – Landes-Sicherheitsbehörden – Leihwagen-Firmen – Lokale – Magazine – Microsoft – Ministerien – Mobiltelefon-Betreiber – Notare – Online-Stores – ORF – Parteien – Pensionen – Polizei – Post – Provider – Radiosender – Rechtsanwälte – Reisebüros – Schulen – Software-Unternehmen – Sozial-Netzwerke – Sparkassen – Spitäler – Sport-Clubs – Strafregister – Suchmaschinen – Supermärkte – Telefonbetreiber – Twitter – Umfrage-Unternehmen – Universitäten – US-Sicherheitsbehörden – Verbände – Vereine – Vermieter – Verpächter – Verwalter – Wasser-Lieferanten – Wettbüros – Zeitschriften – Zeitungen …

Wenn all diese Daten einmal vernetzt werden, dann ist sowieso Feierabend, mit Privatsphäre und Datenschutz.

25 Regeln gegen Online-Risiken für sichereres Surfen im Internet und sozial Netzwerken:

1.) Surfen Sie nach Möglichkeit nicht mit einem PC im Internet auf dem Sie sicherheitskritische oder personenbezogene Daten vorhalten und bearbeiten.

2.) Nutzen Sie die verschiedenen Möglichkeiten, die Sicherheitsoptionen Ihres Betriebssystems, Ihres Web-Browsers und Ihres E-Mail-Programms anzupassen.

3.) Geben Sie im Internet nicht freimütig Auskunft über Ihren Namen, Ihre Anschrift, Ihre E-Mail-Adresse und Weiteres. Dies gilt in erster Linie für Chats, Newsgruppen und Gewinnspiele.

4.) Falls Sie sich häufiger in Chatrooms oder Newsgroups aufhalten, legen Sie sich eine zweite Mail-Adresse bei einem Freemailer zu und geben Sie z. B. in Newsgroups diese an.

5.) Verwenden Sie vernünftige Passwörter, die nicht im Duden stehen und mindestens 8 Zeichen lang sind – am besten eine Kombination aus Groß- und Klein-Buchstaben sowie Zahlen. Auf keinen Fall sollten Sie leicht zu erratende Passworte wie Ihren Namen, Ihr Geburtsdatum oder so sinnige Varianten wie “Passwort” oder “geheim” vergeben.

6.) Speichern Sie keine Passwörter auf Ihrer Festplatte und geben Sie Ihre Kennwörter nicht an Dritte weiter.

7.) Arbeiten Sie nicht als Administrator mit allen Rechten, sondern als Nutzer mit eingeschränkten Rechten.

8.) Installieren Sie nur Programme, die Sie auch tatsächlich benutzen und schalten Sie nicht benötigte Funktionen ab.

9.) Vorsicht bei dem Öffnen von E-Mail-Anhängen! Vor allem bei verdächtigen Dateiendungen wie *.vbs, *.com, *.exe, *.pif oder *.scr.

10.) Größte Vorsicht bei Downloads von Programmen aus dem Internet! Laden Sie möglichst keine Programme von nicht vertrauenswürdigen Seiten herunter. Diese könnten Trojaner, Viren oder aktuell 0900-Dialer enthalten. Vor der Installation empfiehlt es sich, die Software einem Check mit dem Virenscanner zu unterziehen.

11.) Nutzen Sie möglichst die aktuellste Browserversion, da dort bereits bekannte Sicherheitslücken früherer Versionen meist nicht mehr vorkommen.

12.) Nutzen Sie eine Personal Firewall.

13.) Nutzen Sie einen aktuellen Virenscanner und laden Sie regelmäßig die neusten Virensignaturen vom Hersteller herunter.

14.) Sicherheitslöcher in Betriebssystem und Software können durch aktuelle Service Packs und Patches des Herstellers gestopft werden.

15.) Schalten Sie im E-Mail-Programm das HTML-Format für Mails ab.

16.) Nutzen Sie Verschlüsselung, falls Sie sensible Daten per E-Mail versenden.

17.) Falls Sie persönliche Daten über das Internet weitergeben, achten Sie darauf, dass dies über eine gesicherte, verschlüsselte Verbindung passiert. Dies erkennen Sie daran, dass die URL statt mit http:// mit https:// beginnt oder das Symbol “Schloss” in der Fußzeile des Browsers erscheint.

18.) Deaktivieren Sie im Browser und im E-Mail-Programm vor allem ActiveX und im Zweifelsfall auch JavaScript.

19.) Machen Sie regelmäßig Sicherungskopien Ihrer Daten.

20.) Erstellen Sie eine Notfallstartdiskette bzw. CD.

21.) Denken Sie daran, sich nach der Session immer aus dem sozialen Netzwerk abzumelden.

22.) Erlauben Sie dem sozialen Netzwerk nicht, sich an Ihr Passwort zu erinnern – diese Funktion heisst “Auto-complete”, automatische Vervollständigung.

23.) Mischen Sie Ihre geschäftlichen Kontakte nicht mit den persönlichen Kontaktangaben Ihrer Freunde.

24.) Erstatten Sie sofort Bericht über gestohlene/verlorene Mobiltelefone mit gespeicherten Kontaktangaben, Bildern oder persönlichen Daten.

25.) Stellen Sie das Niveau der Privatsphäre Ihres Profils sachgemäss ein.

Bis zur totalen Vernetzung und Kontrolle, sollten wir es den Daten und Kontroll-Freaks so schwer als nur möglich machen !

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Die heimischen Rechtsanwälte warnen angesichts der zunehmenden Videoüberwachung und der Vorratsdatenspeicherung – Data Retention vor einem Überwachungsstaat.

Der Präsident der österreichischen Rechtsanwaltskammer, Gerhard Benn-Ibler, fordert die Regierung auf, die Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung zu verweigern und ein Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof -  EuGH in Kauf zu nehmen.

“Wir glauben, dass Österreich ein Zeichen setzen kann und eine Richtlinie nicht umsetzen muss, wenn Österreich meint, dass sie gegen fundamentale Menschenrechte verstößt.”

Seit der Verankerung der EU-Grundrechtscharta im Vertrag von Lissabon sieht er durchaus Chancen, damit vor dem EuGH durchzukommen. “Man hätte einen plausiblen Grund, warum man das nicht umsetzt”, so Benn-Ibler. Sollte die Maßnahme trotzdem beschlossen werden, plädiert er dafür, die Daten nur zur Klärung von Delikten zu verwenden, die mit mehr als fünf Jahren Haft bedroht sind. Internet- und Telefonüberwachung dürfe es zudem nur bei konkretem Tatverdacht nach richterlicher Anordnung geben.

Mit der Vorratsdatenspeicherung könne man Persönlichkeitsprofile über jeden Menschen anlegen, kritisiert Benn-Ibler: “Wir sind beim gläsernen Menschen bereits angelangt. Das Jahr 1984 des George Orwell haben wir schon überschritten. Der einzige Irrtum Orwells war, dass er gedacht hat, solche Entwicklungen wären nur in einem autoritären System möglich.”

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Apple will mit einem neuartigen Tablet-Computer an den Erfolg seines iPhone-Handys anknüpfen. Apple-Chef Steve Jobs hat am Mittwoch in San Francisco mit dem iPad Apples Tablet-Computer vorgestellt. Das iPad hat einen 9,7 Zoll großen Touchscreen, keine Tastatur und erinnert optisch an ein stark vergrößertes iPhone. Neben Spielen, Zeitungen und E-Books soll das iPad mit einer eigenen iWorks-Version auch zum Arbeiten geeignet sein. Am meisten überraschen die günstigen Preise des Apple iPad.

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Im ersten Quartal seines Geschäftsjahres 2010 kann Apple trotz Wirtschaftskrise, einen Umsatz von 15.68 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 3.38 Milliarden Dollar vorweisen. Im Q1 hat Apple 3,36 Millionen Macs, 8,7 Millionen iPhones und 21 Millionen iPods verkauft. Das entspricht gegenüber dem Vorjahresquartal bei den Mac einer Steigerung von 33 Prozent und bei den iPhones von 100 Prozent.

Apple hat trotz Arbeitslosigkeit und Kaufzurückhaltung in den Industriestaaten, im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Gewinn von 3,38 Milliarden US-Dollar – 2,33 Mrd. Euro eingefahren. Damit hat das Unternehmen die Erwartungen der Börse deutlich übertroffen.

Insgesamt steigerte der Konzern seinen Umsatz im Weihnachtsquartal allein in Europa um 40 Prozent, im asiatisch-pazifischen Raum verdoppelte er ihn sogar. Der internationale Anteil machte fast zwei Drittel der Gesamterlöse von 15,7 Milliarden Dollar aus.

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Fallen im Kleingedruckten ! Oft zusätzliche Recherche nötig.

“Halbe Grundgebühr” oder “Doppelte Freiminuten” – Vorsicht vor lockeren Werbesprüchen, denn: Details gibt?s im Kleingedruckten oder in winzigen Fußnoten, die aber auch nicht immer zum kompletten Durchblick verhelfen. Nachforschen im Internet oder bei den Anbietern ist oft zusätzlich nötig. Das zeigt eine AK Analyse von neun Handy-Werbungen. “Konsumenten werden häufig getäuscht. Auf den ersten Blick wirken viele Angebote günstig, letztendlich wird?s dann doch teurer”, resümiert AK Konsumentenschützerin Daniela Zimmer. Die AK fordert: Anbieter sollen in der Werbung die Gesamtkosten über die Mindestvertragsdauer angeben.

“Der Durchschnittskonsument kann mit der Kernbotschaft der Werbung das beworbene Produkt oder das Aktionsangebot in der Regel nicht einschätzen. Die Blickfangwerbung springt ins Auge. Die Buchstabengröße ist bis zu elf Zentimeter”, sagt Zimmer. Wichtige Details finden sich aber im Kleingedruckten oder in den Fußnoten, etwa die zeitliche Gültigkeit des Angebots, Taktung, Freiminutenanteile und Ausnahmen, Mindestvertragsdauer, befristete Vergünstigungen (etwa sechs Monate halbe Grundgebühr) und viele weitere Nutzungsbedingungen und Einschränkungen.

Die Schriftgröße des Kleingedruckten macht dagegen meist nur ein bis zwei Millimeter aus. Das Kleingedruckte in den untersuchten Werbungen umfasst 25 bis 95 Wörter, dazu kommen 200 bis 400 Wörter in den tarifbezogenen Website-Informationen.

“Oft ist das Kleingedruckte so verknappt formuliert, dass sich daraus mehr Fragen als Antworten ergeben”, sagt Zimmer. “So müssen Konsumenten erst auf den Anbieterseiten im Web nachforschen, wobei sich auch hier im ungünstigsten Fall die wesentlichen Tarifbedingungen auf drei Ebenen verteilen können. Oder sie fragen beim Anbieter nach.”

Beispiele zeigen: Oft (in fünf von neun untersuchten Fällen) gibt es Handys um null bis drei Euro nur dann, wenn man teure Zusatzpakete über die gesamte Mindestvertragsdauer mitbestellt. Im ungünstigste (untersuchten) Fall zahlt man so über die Vertragsdauer zusätzliche 360 Euro, um das Endgerät “geschenkt” zu bekommen. Wer auf die Pakete verzichtet, zahlt einen wesentlich höheren Endgerätepreis. Angaben über die Paketkosten und alternativen höheren Endgerätepreise finden sich meist erst im Internet. Weitere in der Werbung gern verschwiegene Details sind etwa, dass das (beinahe) Gratis-Handy bei Erstanmeldung oft zumindest rund 50 Euro kostet, weil Aktivierungskosten hinzukommen. Oder eine andere Variante – es gibt das Handy nicht in Kombination mit den niedrigsten Grundentgelten. Mit Vorsicht zu genießen sind auch Aussagen wie “nur x Euro in alle Netze”. In der Fußnote der Werbung steht dann: Es gelten bestimmte Freiminutengrenzen, danach wird zeitabhängig verrechnet.

Zimmer rät: “Investieren Sie Zeit und rechnen Sie sich aus, welche Gesamtkosten bei einem Aktionsangebot über die Mindestvertragsdauer hinweg anfallen.”

SERVICE: Die Erhebung finden Sie unter www.arbeiterkammer.at/danielazimmer

Quelle: OTS/AK

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Wie das “Wall Street Journal” berichtet, wird das US-Internet-Unternehmen Google, ab dem kommenden Jahr eigene Mobiltelefone ohne Verträge direkt an seine Kunden online verkaufen.

Die Smartphones mit dem Namen “Nexus One” sollen von dem taiwanischen Konzern HTC hergestellt werden, berichtete die Zeitung. Verträge mit Mobilfunkbetreibern müssten von den Kunden extra abgeschlossen werden. Mit diesem Handy wird Google in Konkurrenz zu Smartphone-Herstellern wie Apple treten.

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Gerade lese ich in den ORF Nachrichten: “Handy-TV in Österreich wenig erfolgreich” aber es fehle nur an Endgeräten ?

Seit ewigen Zeiten habe ich ein solches Endgerät, ein Nokia N77 und einen A1 Vertrag, nur kann ich damit alles nur nicht fernsehen ! Aber dafür brenne ich jedes Monat “5 Euro” für nichts und kann das nicht einmal abbestellen !

Jetzt raunzen die Handy-TV Betreiber auch noch, der glatte Beschiss ist ihnen zu wenig erfolgreich, für wie dumm halten diese Leute die Konsumenten, glauben die das spricht sich nicht herum, denken die wirklich man muss nur etwas lange genug über die Werbung behaupten, das es zur Wahrheit wird und die Menschen glauben das dann auch noch ?

Handy-TV funktioniert ganz einfach nicht, außer dort wo es einem vor demonstriert wird. Aber wer wohnt schon im Handy-Shop oder beim ORF ?

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Screenshot A1 zu fernsehen am Handy:

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