Foren


Ein Auszug, wo Ihre Daten überall gespeichert werden:

… Adressen-Verzeichnisse – Ämter – Anlageberater – Armee – Ärzten – Auktions-Betreiber – Auskunfteien – Autoverkäufer – Auto-Werkstätten – Autofahrer-Clubs – Bahn – Banken – Behörden – Blogs – Boots-Vermieter – Buch-Clubs – Bundesheer – Casinos – CIA – Clubs – Computer-Betriebssysteme – Communitys – Datensammler – Detektiv-Büros – Energie-Lieferanten – Europol – EU-Sicherheitsbehörden – Facebook – Fan-Clubs – FBI – Fernsehsender – Finanzamt – Fluggesellschaften – Foren – Gefängnisse – Geheimdienste – Gemeinden – Gerichte – Gewerkschaften – GIS – Glückspiel-Unternehmen – Google – Gratis-Software-Anbieter – Hacker – Handels-Register – Heime – Hotels – Inkassobüros – Interpol – Internetbetrüger – Kammern – Kirchen – Krankenkassen – Kundenkarten-Aussteller – Labore – Landes-Sicherheitsbehörden – Leihwagen-Firmen – Lokale – Magazine – Microsoft – Ministerien – Mobiltelefon-Betreiber – Notare – Online-Stores – ORF – Parteien – Pensionen – Polizei – Post – Provider – Radiosender – Rechtsanwälte – Reisebüros – Schulen – Software-Unternehmen – Sozial-Netzwerke – Sparkassen – Spitäler – Sport-Clubs – Strafregister – Suchmaschinen – Supermärkte – Telefonbetreiber – Twitter – Umfrage-Unternehmen – Universitäten – US-Sicherheitsbehörden – Verbände – Vereine – Vermieter – Verpächter – Verwalter – Wasser-Lieferanten – Wettbüros – Zeitschriften – Zeitungen …

Wenn all diese Daten einmal vernetzt werden, dann ist sowieso Feierabend, mit Privatsphäre und Datenschutz.

25 Regeln gegen Online-Risiken für sichereres Surfen im Internet und sozial Netzwerken:

1.) Surfen Sie nach Möglichkeit nicht mit einem PC im Internet auf dem Sie sicherheitskritische oder personenbezogene Daten vorhalten und bearbeiten.

2.) Nutzen Sie die verschiedenen Möglichkeiten, die Sicherheitsoptionen Ihres Betriebssystems, Ihres Web-Browsers und Ihres E-Mail-Programms anzupassen.

3.) Geben Sie im Internet nicht freimütig Auskunft über Ihren Namen, Ihre Anschrift, Ihre E-Mail-Adresse und Weiteres. Dies gilt in erster Linie für Chats, Newsgruppen und Gewinnspiele.

4.) Falls Sie sich häufiger in Chatrooms oder Newsgroups aufhalten, legen Sie sich eine zweite Mail-Adresse bei einem Freemailer zu und geben Sie z. B. in Newsgroups diese an.

5.) Verwenden Sie vernünftige Passwörter, die nicht im Duden stehen und mindestens 8 Zeichen lang sind – am besten eine Kombination aus Groß- und Klein-Buchstaben sowie Zahlen. Auf keinen Fall sollten Sie leicht zu erratende Passworte wie Ihren Namen, Ihr Geburtsdatum oder so sinnige Varianten wie “Passwort” oder “geheim” vergeben.

6.) Speichern Sie keine Passwörter auf Ihrer Festplatte und geben Sie Ihre Kennwörter nicht an Dritte weiter.

7.) Arbeiten Sie nicht als Administrator mit allen Rechten, sondern als Nutzer mit eingeschränkten Rechten.

8.) Installieren Sie nur Programme, die Sie auch tatsächlich benutzen und schalten Sie nicht benötigte Funktionen ab.

9.) Vorsicht bei dem Öffnen von E-Mail-Anhängen! Vor allem bei verdächtigen Dateiendungen wie *.vbs, *.com, *.exe, *.pif oder *.scr.

10.) Größte Vorsicht bei Downloads von Programmen aus dem Internet! Laden Sie möglichst keine Programme von nicht vertrauenswürdigen Seiten herunter. Diese könnten Trojaner, Viren oder aktuell 0900-Dialer enthalten. Vor der Installation empfiehlt es sich, die Software einem Check mit dem Virenscanner zu unterziehen.

11.) Nutzen Sie möglichst die aktuellste Browserversion, da dort bereits bekannte Sicherheitslücken früherer Versionen meist nicht mehr vorkommen.

12.) Nutzen Sie eine Personal Firewall.

13.) Nutzen Sie einen aktuellen Virenscanner und laden Sie regelmäßig die neusten Virensignaturen vom Hersteller herunter.

14.) Sicherheitslöcher in Betriebssystem und Software können durch aktuelle Service Packs und Patches des Herstellers gestopft werden.

15.) Schalten Sie im E-Mail-Programm das HTML-Format für Mails ab.

16.) Nutzen Sie Verschlüsselung, falls Sie sensible Daten per E-Mail versenden.

17.) Falls Sie persönliche Daten über das Internet weitergeben, achten Sie darauf, dass dies über eine gesicherte, verschlüsselte Verbindung passiert. Dies erkennen Sie daran, dass die URL statt mit http:// mit https:// beginnt oder das Symbol “Schloss” in der Fußzeile des Browsers erscheint.

18.) Deaktivieren Sie im Browser und im E-Mail-Programm vor allem ActiveX und im Zweifelsfall auch JavaScript.

19.) Machen Sie regelmäßig Sicherungskopien Ihrer Daten.

20.) Erstellen Sie eine Notfallstartdiskette bzw. CD.

21.) Denken Sie daran, sich nach der Session immer aus dem sozialen Netzwerk abzumelden.

22.) Erlauben Sie dem sozialen Netzwerk nicht, sich an Ihr Passwort zu erinnern – diese Funktion heisst “Auto-complete”, automatische Vervollständigung.

23.) Mischen Sie Ihre geschäftlichen Kontakte nicht mit den persönlichen Kontaktangaben Ihrer Freunde.

24.) Erstatten Sie sofort Bericht über gestohlene/verlorene Mobiltelefone mit gespeicherten Kontaktangaben, Bildern oder persönlichen Daten.

25.) Stellen Sie das Niveau der Privatsphäre Ihres Profils sachgemäss ein.

Bis zur totalen Vernetzung und Kontrolle, sollten wir es den Daten und Kontroll-Freaks so schwer als nur möglich machen !

Meint Ihr

ANGEL Ihr Moderator

tirol.orf.at heute: “Einem beherzten Autofahrer dürfte ein 69-Jähriger sein Leben zu verdanken haben. Der Mann hatte auf der Autobahn einen Kollaps erlitten. Der 29-Jährige ließ den führerlosen Pkw auf seinen Wagen auffahren und bremste ihn ab. Im Bereich Ampass bemerkte Markus Ploner am Freitag einen Autofahrer, der am Steuer zusammengebrochen war. Der Wagen prallte gegen die Mittelleitschiene und dann gegen die Randleitschiene. Der 29-jährige Ploner reihte sich vor das führerlose Auto ein, ließ den Pkw auf seinen Wagen auffahren und bremste ihn ab, bis beide Fahrzeuge zum Stillstand kamen.”

In Folge posten zu dem Artikel sehr emotional einige Menschen und loben mit voller Berechtigung den jungen Helden, für seine selbstlose Tat. Aber leider, oder eigentlich gar nicht erwähnenswert, mach einer der User im Überschwang einen Rechtschreibfehler und jetzt tritt der “Arsch” des Tages natürlich sofort auf den Plan und postet: “ohnegewehr – “percus”, wär´s nicht besser,- anstatt hier lang und breit herum zu posten, ein deutsches grammatikbuch zu lesen?”

Da brechen mir sämtliche Impfstellen auf, wenn jedesmal ein solcher “Wichser” der in seinem Leben noch nie etwas für einen anderen getan hat, ausser ihnen auf den Geist zu gehen, aus reiner Geltungssucht oder Frustration einen an sich gut angelaufenen Treat zerstört und es in Folge nur mehr um diesen psychisch Geschädigten geht.

Herrn oder Frau “percus” würde ich, einen längeren Aufenthalt in einer Psychiatrischen Klinik empfehlen, um mit seinen Problemen fertig zu werden und in Zukunft nicht weiter anderen Menschen den Nerv zu töten.

Lesen Sie auch: “Diktat der “Oberschlauen” – “Besserwisser” – “Wichtigtuer”… in Blogs und Foren !

Meint Ihr

ANGEL Ihr Moderator

Zulezt haben wir berichtet:Der Outdoor-Riese “Jack Wolfskin” mahnt Hobby-Handarbeiterinnen wegen Tatzen-Mustern ab ?

Zitat aus Focus Online: “Die zum Teil heftige Kritik unserer Kunden in den aktuellen Fällen der DaWanda-Anbieter nehmen wir ernst und zum Anlass, unser Vorgehen kritisch zu hinterfragen, erklärte Geschäftsführer Manfred Hell am Freitag am Unternehmenssitz in Idstein im Taunus. Heftige Reaktionen im Internet hätten zum Einlenken geführt. Jack Wolfskin hatte mehrere Kleinhändler, die handgefertigte Produkte über den Online-Marktplatz DaWanda.de verkaufen, abgemahnt. Nach Ansicht des Unternehmens hatten sie sein geschütztes Tatzen-Logo verwendet. Die Betroffenen bestritten dies und argumentierten, ihre Motive sähen dem Wolfskin-Logo überhaupt nicht ähnlich. Jack Wolfskin forderte jeweils bis zu knapp 1000 Euro. Das hatte im Internet Empörung ausgelöst. Gegen die zehn Anbieter werde es keine weiteren rechtlichen Schritte mehr geben, erklärte der Outdoor-Ausrüster nun.”

Ein echter Sieg der mutigen Webmaster/innen,
die für Gerechtigkeit im Internet kämpfen.

Lesen Sie auch: Sportartikelhersteller Jako wird nach Abmahnung von Blogger Community an den Pranger gestellt !


Links “Jack Wolfskin” Logo rechts beanstandete Markenrechtsverletzungen.

Berichtet Ihr

ANGEL Ihr Moderator

Vor einigen Tage haben wir berichtet: “Diktat der “Oberschlauen” – “Besserwisser” – “Wichtigtuer”… in Blogs und Foren !” und genau so läuft das, meist einzelne User bauen ihren Frust ab, indem sie Schwächere im Netz völlig ungerechtfertigt angreifen, oder wie man das heute nennt “mobben”. Hier ist Abhilfe relativ leicht, indem sich die Gruppe hinter den Schwächeren stellt und den Störenfried aus dem Forum drängt, oder er wird von einem Admin gesperrt.

Wenn allerdings Mobbing von Gruppen betrieben wird, ist das Opfer fast Chancenlos. Speziell bei Sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter, gibt es so gut wie keine Kontrolle. Was an und für sich gut ist, es muss nicht immer und für alles eine Kontrolle geben, aber seiteneigene Schiedsstellen, die ein Opfer anrufen kann, werden doch immer mehr notwendig.

Denn auch nur ein einziges Selbstmordopfer ist schon zu viel ! – und in diese Richtung sollte sich das Internet ganz sicher nicht entwickeln. Das frustrierte Anonyme, anderen das Leben zu Hölle machen können.

Aber ich denke auch das wird sich im Netz von selbst regulieren, wie ich in den letzten 10 Jahren beobachten konnte. Seiten auf denen es permanent zu solchen Übergriffen kommt, haben sich im Netz noch immer, sehr schnell von selbst erledigt. Da erinnere ich mich zum Beispiel an die Zeit, wo sämtliche Gästebücher von Useren, zum propagieren von Naziparolen ausgenutzt wurden, heute gibt es nahezu keine Gästebücher mehr.

Psychopathen hat es immer schon gegeben und wir es immer geben, leider auch im Netz, wo sie es durch ihre Anonymität noch leichter haben, ihre Angriffe zu starten, aber es liegt an uns allen, diese faulen Eier zu stoppen und auszusortieren. Da braucht es nicht gleich wieder eine neue Behörde, die im Regelfall wieder nur die falschen erwischt.

Aber jeder einzelne Betreiber einer solchen Internetplattform trägt eine hohe Verantwortung und muss dafür Sorge tragen, das es auf seiner Seite, zu keinen derartigen Übergriffen kommt !


Cybermobbing unter Jugendlichen nimmt leider zu !

Meint Ihr  

ANGEL Ihr Moderator

Gerichtet an alle: “Oberschlauen, Wichtigtuer, Besserwisser, Alleswisser, Neunmalklugen, Klugscheißer, Schlauberger, Schlaumeier und Siebengescheiten” …

Habe gerade einen Artikel Verliert Magna Porsche-Boxster-Auftrag? bei ORF.at gelesen. Was mich meist mehr als der Artikel selbst interessiert, sind die Kommentare, die Leser anschließen zu den diversen Themen schreiben, da diese oft mehr hergeben als der Artikel selbst.

Leider gibt es in fast allen Foren und Blogs, immer einen solchen “Oberschlauen” der mit seinem besserwisserischen Geschwafel, den Anschein erwecken will, besonders intelligent und wissend zu sein. Dabei hält er es für äußerst wichtig, zu jeder Meinung seinen Kommentar abzugeben. Er beleidigt und verunsichert mit Vorliebe seine Mitmenschen und reagiert so seinen Frust ab. In der Realität haben diese Leute meist niemanden etwas zu sagen, da ihnen sowieso keiner zuhört, oder sie gar nichts sagen dürfen.

In diesem Fall, agiert er sinniger weise unter dem Pseudonym “feuchterfurz” und seine Kommentare sind mindestens so viel wert, wie sein Pseudonym. Es ist echt schade, das solche Typen immer wieder gute Diskussionen mit ihren Kommentaren abwürgen und normale Menschen, die etwas wichtiges zu dem Thema zu sagen gehabt hätten, aus dem Forum oder Blog vertreiben, da es normalen Menschen meist zu dumm ist, sich mit solchen oberschlauen Rüpeln auseinanderzusetzen.

Meint Ihr

ANGEL Ihr Moderator

Jedes Land kocht sein eigenes Süppchen, die einen sagen “Kinderporno” sei der Grund, die anderen, “Urheberrechtsverletzungen”. Alles ist recht und billig wenn es darum geht eine “Internet Überwachungsbehörde” zu installieren und damit das Internet unter Kontrolle zu bringen.

Aber was Nicolas Sarkozy, der für mich in Frankreich wie ein Diktator agiert, da den Franzosen unterjubelt, muss eine klare Verletzung der Menschenrechte sein !

Einige Schlagwörter des neuen Gesetzes: “Internet-Sperrgesetz, Überwachungsbehörde, Kontrollstelle, Gericht, Richter, Schnelljustiz, Staatliche Abmahnungen, einjährige Netzsperre, 300.000 Euro Geldbuße, zweijährige Gefängnisstrafe, Eine Anhörung der Beschuldigten ist nicht vorgesehen”.

Das heißt letztlich wenn mein Sohn, der den selben Internetanschluss wie ich verwendet, sich ein Musikvideo herunterlädt, kann ich im minimalsten Fall, mit einer einjährige Netzsperre rechnen. Oder wenn der Nachbar den WLAN Zugang der Pensionistin von nebenan nutzt, kriegt die ohne sich überhaupt auszukennen, eine Strafe aufgebrummt und kann sich dagegen nicht einmal wehren.

Das erinnert mich alles an Gestapo, Stasi und sonstige bereits erprobten Überwachungsbehörden !

Es ist absolut klar, die mächtigen dieser Welt haben Angst vor dem Internet, dem letztem Medium das sie noch nicht wie Zeitungen und Fernsehen, unter Kontrolle haben, aber dieser Weg muss doch die Massen an Usern endlich in Bewegung setzen ?


Hi hi hi .. jetzt hab ich das Internet endlich auch in der Tasche,
die Angela habe ich ja schon lange da drin …

Meint Ihr

ANGEL Ihr Moderator

Während im ORF darüber diskutiert wird, Onlinedienste aus Kostengründen einzuschränken, was sicher nicht der Weg in eine erfolgreichere Zukunft für den ORF sein kann, geht das ZDF meiner Erachtens nach den richtigen Weg in die Zukunft. “ERST FRAGEN DANN WÄHLEN” war ein gelungener Versuch sich den Bedürfnissen der Neuzeit auch als Mediensaurier anzupassen.

Traurig fand ich nur das die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel – CDU, so scheint es, schon zu abgehoben ist, um sich noch den Fragen der vorwiegend jungen Internet-Usern zu stellen. Sie scheint sich ihres Wahlsieges schon so sicher zu sein, das sie es nicht mehr notwendig hat sich mit deutschen Jungwählern auseinanderzusetzen.

Auch die plötzliche Wahltaktische Ablehnung einer weiteren Koalition mit der SPD und das Anbiedern bei der FDP halte ich für lächerlich. Noch vor zwei Wochen Bruderkuss und jetzt den Dolch in den Rücken für Herrn Steinmeier. Ebenso arrogant der FDP-Chef Guido Westerwelle, der sich auch mit seiner Absage an die SPD selbst so klar in eine Ecke stellt, aus der ihn vielleicht niemand mehr wieder heraus holen wird.

Frank-Walter Steinmeier konnte gestern viele Symphatien gewinnen, er wurde von den Usern durchwegs als kompetent, humorvoll und klar in seinen Aussagen beurteilt. Das er sich nach Jahren der Koalition mit Frau Merkel, jetzt schwer tut, öffentlich auf sie loszugehen, ist verständlich. Aber Todgesagte leben länger. Auch zeugt es von einem klugen Wahltaktiker, der sich alle Wege offen lässt. Der nicht schon im Wahlkampf, für ein bar billige Wahlparolen, das zukünftig zu teilende Porzellan zertrümmert. Wie wir das von der SPÖ kennen, die auch gestern bei den Landtagswahlen in Vorarlberg für ihre Ausgrenzungspolitik, die Rechnung, mit minus 6.8%, dafür wieder einmal präsentiert bekommen hat.

Koalitionsfragen würden nach allen Erfahrungen “erst am Wahltag ab 18.01 Uhr ernsthaft bewertet”, sagte SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier.

“ERST FRAGEN DANN WÄHLEN” war für mich und tausende Internet-User ein voller Erfolg, bei dem jeder Anwesende Politiker mit mit Zivilcourage, sicher punkten konnte. Ein zukunftsweisendes Wahlpotal.

“ERST FRAGEN DANN WÄHLEN”
Frank-Walter Steinmeier punktete auf allen Linien,
Bundeskanzlerin Angela Merkel glänzte durch Abwesenheit.

Meint Ihr

ANGEL Ihr Moderator

Google AdWords kontra Yahoo Search Marketing ein weiteres Ergebnis.

Nachdem von sämtlichen SEO’s und Webmastern empfohlen wird, für das Bekanntmachen einer Internetseite, wäre die beste Möglichkeit, Inserate bei “Google AdWords” und “Yahoo Search Marketing” zu schalten, haben wir das getestet.

Wir haben bei beiden Firmen einige Accounts angemeldet und Inserate geschaltet um so zu sehen, was mit Werbung auf Suchmaschinen möglich ist. Schon nach kurzer Zeit mussten wir feststellen, das dies für einen Privaten Internet-Seitenbetreiber, eine sehr teure Angelegenheit ist. So meldeten wir eine Firma an, um nicht die verrechnete Mehrwertsteuer auch noch als Kosten zu verlieren, – und beantragten bei beiden Firmen die Rückerstattung der Mehrwertsteuer.

Bei “Yahoo Search Marketing” hatten wir nach einer kurzen Überprüfung unserer Angaben, innerhalb von 14 Tagen unser Geld am Account gutgeschrieben, nach einem weiteren Antrag auf Auszahlung drei Wochen später auf unserem Konto.

Aber jetzt zu dem Markt-Leader “Google AdWords”: Eine Flut von, vorgedruckten Serienbriefen, Ausreden, Entschuldigungen, Androhungen, Vorschriften, Verboten und Ankündigungen, wie schwierig das alles sei und wie lange die Überprüfung beziehungsweise Rückzahlung dauern werden.

Als würde man mit einem Automaten komunizieren, trotz dutzender Namen von Mitarbeitern des Google AdWords-Teams, wo so scheint es, keiner weis was der andere macht, - und unzähligen E-mails, haben wir bis heute, sprich nach über “drei Monaten” kein Geld keine Gutschrift.

Was uns gestern zu einem eher gröberen E-mail veranlasste, da wir mit unserer Geduld absolut am Ende sind, die Antwort kahm so scheint es, wieder vom Roboter

Zitat: “vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir bedauern, dass Ihre Steuererstattung länger als erwartet dauert. Bitte entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten. Ich habe Ihre Anfrage an unsere Finanzabteilung weitergeleitet. Diese wird den Schachverhalt schnellstmöglich überprüfen. Sobald ich eine Rückmeldung erhalte, werde ich mich erneut mit Ihnen in Verbindung setzen. Vielen Dank für Ihre Geduld.”

Fast genau das selbe Schreiben haben wir bereits vor drei Monaten erhalten, aber wehe dem, der einmal in die Mühlen des “Goole Kundenservice” gerät !

Wir überlassen es ohne weitere Bewertung “Ihnen” sich eine Meinung darüber zu bilden.

Berichtet Ihr

ANGEL Ihr Moderator

In letzter Zeit  habe ich einige Male die Sinnhaftigkeit von Blogs, Blogger und bloggen in Frage gestellt. Seit vielen Jahren weis ich aber das Letzte im Internet sind “Foren”. Es gibt nahezu kein Thema, zu dem es kein Forum gibt, – und sei es zu dem Thema WC-Papier. Großteils gratis, fix und fertig ans Netz gestellt, bekommt jeder Möchtegern-Webmaster heute ein solches Forum.

Aus unerfindlichen Gründen, werden diese dann auch Seitenweise von Google ausgespuckt. Das sieht dann so aus, ich suchte gestern nach “Windows XP Zugriffsrechte” und das kostete mir, unnötig vergeudete, Stunden meines Lebens. Bei Goggle den Suchbegriff eingegeben (ist bei keiner anderen Suchmaschine anders) und schon fallen da tausende Internetforen raus, also rein bei dem Ersten und jetzt kommt es.

Zunächst Überschrift: “Wischi waschi Forum” oben rechts und unten jede Menge nervende Werbung, dann eine volle Seite Google Werbung, als nächstes ein Werbe Pop-up Fenster über alles und irgend wann, irgend wo, gepostet von “Xschlumperli” – habe Zugriffsrechte auf meinen Laptop gelöscht, was kann ich tun ? Bitte, bitte, bitteee helfen “lol”. Jetzt kommt in den meisten Fällen gar nichts mehr und man kann sich nur mehr mit dem x aus dieser sehr informativen Seite verabschieden. Ist aber nicht immer so, es gibt auch Antworten, meist von dem Betreiber “Admin” des Forums. Hier “Terminator” wenn du so dämlich warst deine Zugriffsrechte zu löschen, was gehst jetzt “uns” auf den Sack ? “gr” “gr” “gr” “lol”. Das wäre noch die ungefährlichste Art der Antworten, aber da gibt es auch noch die: “Einstein” völlig klarer Fall, da hilft nur eines “C Format” und deinen Rechner neu aufsetzen. Dann folgt eine irgend wo kopierte, aber prezise Anleitung von “Einstein” wie der arme User seine Daten vernichten kann, aber keine wie er sie wieder aufsetzen muss. Dann gibt es da noch die Fach-Idioten, die immer davon ausgehen, das jeder Mensch ein studierter Informatiker ist, der erschlägt den Fragestellenden mit Fachausdrücke, endlosen unverständlichen Beschreibungen und Abkürzen, für deren Erklärung man wieder Stundenlang suchen müsste um sie zu verstehen.

Nach Stunden des ergebnislosen Suchens, habe ich aufgegeben und meine Meinung über Foren im Internet, war wieder einmal bestätigt. Die sind so wichtig wie Fieber.

Absolut ahnungslose Freaks in Internetforen !

Meint Ihr

ANGEL Ihr Moderator

Hunderte WordPress Plugins werden im Netz angeboten, bei einem Teil davon steht gleich “kein Support” der größte Teil der Plugins wurde logischer Weise in Englisch geschrieben und einige ins Deutsche übersetzt.

Ein Blogger entschließt sich eines dieser Plugins in seinem Blog zu verwenden, wie das mit dem Installieren funktioniert hat er bald heraus, aber dann kommt es meist. Irgend eine Funktion oder gar das ganze Plugin funktioniert nicht und spätestens dann beginnt die Odyssee. Schnell mal zu Google und den Namen des Plugins eingeben, jetzt muss er sich erst mal über endlose, idiotische Eintragungen von Amazon und Konsorten zu den echten Angeboten durchkämpfen. Endlich eine Seite mit dem gesuchten Wort oder Text, also rein da, was er da aber meist zu lesen bekommt ist die reine Verarsche, der Name des gesuchten Plugin und ein Link wo er es herunterladen kann. Erklärung “ist ein gutes Plugin” verwende ich auch, was in den meisten Fällen gar nicht stimmt. Wieder ein Blogger der mit diesem Trick, Besucher auf sei marodes Blog lockt um sie dann mit dämlicher Werbung zu erschlagen.

Aber da gibt es auch noch die echten, die solche Plugins teilweise verbrechen. Auf deren Seite kann er dann, als einzigen Möglichkeit der Kontaktaufnahme, unterhalb der für die meisten Anfänger absolut unverständlichen Erklärung, als 1733ster einen Kommentar schreiben. Was ungefähr so viel Sinn hat, als hätte er den Kommentar in die Chinesische Volkszeitung geschrieben. Aber unbeirrbar schaut er drei mal am Tag auf die Seite des Verfassers, ob es vielleicht doch eine Antwort gibt und sorgt so für jede Menge Traffic auf der Seite. Wenn er dann noch, so wie es mir auch schon passiert ist, jeden Tag von jedem weiteren Kommentar von dieser Seite ein, eine Kopie als E-mail bekommt, wird es lästig, da er seine eigene Frage dann x-mal wieder lesen kann, ohne je eine vernünftige Antwort zu bekommen.

Also letzte Möglichkeit das Deutsche WordPress Forum, zuerst mal den Käse mir der Anmeldung hinter sich bringen und dann die Frage ins Forum gepostet. Jetzt gehts los, als erstes ein Verweis, er soll doch erst einmal die Suchfunktion verwenden, dann er habe nicht im richtigen Forum gepostet, als nächstes, er habe wegen diesem oder jenem, gegen die Forumregeln verstoßen usw. Ein großer Teil der Anfänger verabschieden sich jetzt, nur einige hartnäckige machen weiter. Die selbe Frage, das selbe Spiel, weis ich wie oft rein schauen ob es denn da schon eine Antwort auf die brennende Frage gibt. Nach 24 Stunden mal die Frage gestellt: bekomme ich hier überhaupt eine Antwort, aber dann geht es schnell, eine abmahnende Antwort eines der Admins, was er sich den einbilde, wer er sei, er bezahle ja nichts für eine Antwort und wenn ihm irgend etwas nicht gefällt, könne er ja gerne seine Fragen wo anders stellen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt stellen sich viele die Frage: warum habe ich Idiot mir das mir dem WordPress-Blog angetan.

Alles in allem keine gute Vermarktung einer an sich sehr guten Idee, denn es gibt genügend andere Angebote im Netz, die auch nichts kosten, wo man es aber dem einzelnen Anfänger leichter macht, mit seinen ganzen persönlichen Daten rauszurücken.

Berichtet Ihr

ANGEL Ihr Moderator

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