
Wie die irische Regierung gestern ankündigte: “im Kampf gegen die wachsende Staatsverschuldung will Irland das Rentenalter von derzeit “65” Jahren hinaufsetzen. Ab 2014 sollen die Iren erst mit 66 ab 2021 mit 67 und ab 2028 erst mit 68 Jahren in Rente gehen dürfen.
Die irische Sozialministerin Mary verwies zur Begründung auf die steigende Lebenserwartung der Bevölkerung.”
Zu: “steigende Lebenserwartung der Bevölkerung” in meinem Verwandten und Bekanntenkreis gibt es keinen 100jährigen. Im Gegenteil, durch den Stress am Arbeitsplatz, der in den letzten Jahren erheblich gestiegen ist, aber auch durch den immer härter werdenden Existenzkampf als Selbstständiger, musste ich in den letzten Jahren, viele Freunde viel zu früh zu Grabe tragen. 62, 55 aber auch schon mit 52 sind Bekannte von mir, in letzter Zeit gestorben.
Klar, da gibt es solche die ihr Leben lang, nie wirklich gearbeitet haben und dann auch noch mit 49 in Pension gehen. Das diese Leute die Statistiken verfälschen ist klar. Wenn man sich unser Heer an Beamten, Lehrer, Postler oder ÖBB-Mitarbeiter ansieht, die alle in den letzten Jahren schon mit diesem Alter in Pension geschickt wurden, weiß man auch das diese Leute keine Minderheit sind.
Aber warum sollen jetzt alle hart arbeitenden Menschen, wegen eines maroden Euro, keine Pension mehr erleben ?
Wie man gestern aus den Nachrichten entnehmen konnte, steht auch Großbritannien mit seinem Pfund, vor dem Bankrott und über Euroländer wie, Irland, Griechenland, Italien, Spanien und Portugal kreist längst auch schon der Pleitegeier. Die anderen EU-Länder können das bis jetzt noch einigermaßen vertuschen. Während die restliche Welt schon längst Milliarden auf den Niedergang des Euro wettet.
Nur unsere europäischen Experten meinen: “es sei besser, die Menschen in Europa arbeitet und sparen sich zu Tode”, als das sie eine Fiktion von der “Weltmacht Euro” aufzugeben. Griechenland erhöht jetzt seine Steuern ins unerträgliche, verkürzt Gehälter und ruft nun auch zu Spenden von Auslandsgriechen auf, um seine EU-Förderungen nicht zu verlieren.
Jean-Claude Juncker droht der Welt, gar schon mit EU-Folterwerkzeugen um den Euro zu retten, anstatt zuzugeben, das da etwas nicht richtig läuft in dieser Europäischen Union.
Wir werden es erleben, ob der Sturzflug des Euro noch aufzuhalten ist.
Aber der jetzt eingeschlagene Weg, es den Chinesen gleichzutun und hart arbeitende Menschen bis zum Umfallen auszubeuten, nur um China als Wirtschaftsmacht Nummer 1 vom Thron zu stoßen, kann meiner Meinung nach, nicht der richtige Weg in die Europäische Zukunft sein. Vor allem wenn wir Europäer Tag täglich zusehen müssen, wie sich einige Wenige, auch in diesen schweren Zeiten, schamlos die Taschen mit unserem Geld vollstopfen.
Meint Ihr 
