Computer


Wie “Daily Telegraph” berichtete: “Laut einer britischen Anwaltskanzlei, die sich auf Scheidungsfälle spezialisiert hat, sind zwanzig Prozent der Scheidungsanträge auf das Soziale Netzwerk Facebook zurückzuführen. Anwälte hätten deutlich mehr Aufträge von Eheleuten erhalten, die auf Facebook eine Affäre ihres Partners aufgedeckt haben. In jeder fünften Ehetrennung werde ein ausufernder Facebook-Flirt gegenwärtig als Scheidungsgrund angegeben – Tendenz steigend, sagte ein Sprecher einer Anwaltskanzlei.”

Da die Möglichkeiten Passwörter zu knacken oder herausfinden zu lassen, immer leichter wird, kann ich nur raten, öfter das Passwort zu wechseln, wenn nicht täglich und eine Kombination aus groß und kleingeschriebenen Buchstaben und Zahlen zu verwenden. Zum Beispiel: “0Fv33jK9O” Da meiner Erfahrung nach, die meisten Internet-Flirts eher harmlos sind. Aber dann von geldgierigen Anwälten hochgespielt und dramatisiert werden.

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Wie WeltOnline heute berichtet: “Die spanische Polizei hat in Zusammenarbeit mit dem FBI das weltweit größte Netzwerk von manipulierten Computern gesprengt. Die mehr als 13 Millionen Rechner seien auf 190 Länder verteilt gewesen, erklärten die Ermittler. Durch die Hackerangriffe seien vor allem Kontoinformationen gestohlen worden. Auf dem Computer des mutmaßlichen Haupttäters fand die Polizei persönliche Daten von mehr als 800 000 Menschen. Es handelte sich den Angaben zufolge um einen Kleinkriminellen, der die Daten an Dritte verkaufte. Er sei sich des Potenzials der Hacker-Angriffe zum Glück nicht bewusst gewesen.”

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ANGEL Ihr Moderator

Die Vorratsdatenspeicherung, wie sie seit 2008 in Deutschland existiert hat, gibt es nicht mehr. “Verfassungswidrig”, “nichtig”, “unverzüglich zu löschen”. Keine Anpassung der bestehenden Regeln. Das war die schärfste Sanktion, die das Bundesverfassungsgericht zur Verfügung hat. Damit auch die härteste Kritik am Gesetzgeber, derer die Verfassungs-Richter fähig sind.

Insgesamt 35.000 Menschen hatten gegen das “Gesetz zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung und anderer verdeckter Ermittlungsmaßnahmen sowie zur Umsetzung der Richtlinie 2006/24/EG” geklagt, so viele wie nie zuvor beim Bundesverfassungsgericht. Menschen, die finden, dass die damalige Bundesregierung aus Union und SPD viel zu weit gegangen ist in dem Bemühen, Täter zu verfolgen und Straftaten zu verhindern; die finden, dass in diesem Bemühen die Unschuldsvermutung gelten muss und nicht alle Menschen unter Generalverdacht stehen dürfen.

Ein echter Lichtblick in unserer heuten vom Überwachungs und Verfolgungswahn geprägten Welt !

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ANGEL Ihr Moderator

Wie Microsoft in seinem Blog berichtet: “Microsoft treibt den Kampf gegen Internet-Kriminalität aggressiv voran. Der Softwarehersteller will nun auch gezielt Computer vom Netz abschalten lassen, die von einem sogenannten Botnet missbraucht werden. Der Software-Konzern hat vor Gericht eine Verfügung durchgesetzt, durch die fast 300 Internet-Domains geschlossen werden.

Die Domains sollen die Zentrale des riesigen “Waledac” Botnetzes gebildet haben. Ein US-Bundesrichter erließ die Verfügung nicht öffentlich, so dass die Betreiber der Domains nicht vorgewarnt wurden. Nach Angaben von US-Medien war es daraufhin möglich, die Rechner der Botnetz-Betreiber von den gehackten PCs zu trennen.

Der Abschaltung seien Monate technischer und rechtlicher Vorbereitung in enger Zusammenarbeit mit anderen Industriepartnern sowie Behörden und Universitäten vorangegangen, berichtete Microsoft. Das in Expertenkreisen bereits bekannte Botnetz “Waledac” sei eines der zehn größten seiner Art in den USA. Es werde geschätzt, dass das Computernetzwerk über 1,5 Milliarden Spam-Mails pro Tag absetzen könne. Es besteht aus Hunderttausenden Computern, die voraussichtlich ohne Wissen ihrer Benutzer infiziert worden sind.”

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ANGEL Ihr Moderator

Ya Ting und Joshua Li konnten sich keinen besseren Ort vorstellen, um sich das Ja-Wort zu geben, als den Apple-Store. Die Wahl fällt auf den berühmten Apple Store in der Fifth Avenue in New York. Dort hatten die beiden sich kennengelernt. Da Apple keine solchen Termine erlaubt, findet die Hochzeit dort ohne Ankündigung im Stile eines Flashmobs. Am 14. Februar, dem Valentinstags, geben sich die beiden schließlich das Ja-Wort. Die Idee zu der Apple-Hochzeit stammt laut Aussage des Brätigams von der Braut Ya Ting.

Die Trauringe der Apple-Fans waren an einem iPod der ersten Generation befestigt und ihr Ehegelübde lasen die beiden Eheleute von ihren iPhones ab. Getraut wurden die beiden von Henry Hu, der die Aktion in seinem Blog dokumentiert. Der Priester trat kostümiert als Apple-Chef Steve Jobs in einem klassischen schwarzen Rollkragenpullover auf.

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ANGEL Ihr Moderator

Ein Auszug, wo Ihre Daten überall gespeichert werden:

… Adressen-Verzeichnisse – Ämter – Anlageberater – Armee – Ärzten – Auktions-Betreiber – Auskunfteien – Autoverkäufer – Auto-Werkstätten – Autofahrer-Clubs – Bahn – Banken – Behörden – Blogs – Boots-Vermieter – Buch-Clubs – Bundesheer – Casinos – CIA – Clubs – Computer-Betriebssysteme – Communitys – Datensammler – Detektiv-Büros – Energie-Lieferanten – Europol – EU-Sicherheitsbehörden – Facebook – Fan-Clubs – FBI – Fernsehsender – Finanzamt – Fluggesellschaften – Foren – Gefängnisse – Geheimdienste – Gemeinden – Gerichte – Gewerkschaften – GIS – Glückspiel-Unternehmen – Google – Gratis-Software-Anbieter – Hacker – Handels-Register – Heime – Hotels – Inkassobüros – Interpol – Internetbetrüger – Kammern – Kirchen – Krankenkassen – Kundenkarten-Aussteller – Labore – Landes-Sicherheitsbehörden – Leihwagen-Firmen – Lokale – Magazine – Microsoft – Ministerien – Mobiltelefon-Betreiber – Notare – Online-Stores – ORF – Parteien – Pensionen – Polizei – Post – Provider – Radiosender – Rechtsanwälte – Reisebüros – Schulen – Software-Unternehmen – Sozial-Netzwerke – Sparkassen – Spitäler – Sport-Clubs – Strafregister – Suchmaschinen – Supermärkte – Telefonbetreiber – Twitter – Umfrage-Unternehmen – Universitäten – US-Sicherheitsbehörden – Verbände – Vereine – Vermieter – Verpächter – Verwalter – Wasser-Lieferanten – Wettbüros – Zeitschriften – Zeitungen …

Wenn all diese Daten einmal vernetzt werden, dann ist sowieso Feierabend, mit Privatsphäre und Datenschutz.

25 Regeln gegen Online-Risiken für sichereres Surfen im Internet und sozial Netzwerken:

1.) Surfen Sie nach Möglichkeit nicht mit einem PC im Internet auf dem Sie sicherheitskritische oder personenbezogene Daten vorhalten und bearbeiten.

2.) Nutzen Sie die verschiedenen Möglichkeiten, die Sicherheitsoptionen Ihres Betriebssystems, Ihres Web-Browsers und Ihres E-Mail-Programms anzupassen.

3.) Geben Sie im Internet nicht freimütig Auskunft über Ihren Namen, Ihre Anschrift, Ihre E-Mail-Adresse und Weiteres. Dies gilt in erster Linie für Chats, Newsgruppen und Gewinnspiele.

4.) Falls Sie sich häufiger in Chatrooms oder Newsgroups aufhalten, legen Sie sich eine zweite Mail-Adresse bei einem Freemailer zu und geben Sie z. B. in Newsgroups diese an.

5.) Verwenden Sie vernünftige Passwörter, die nicht im Duden stehen und mindestens 8 Zeichen lang sind – am besten eine Kombination aus Groß- und Klein-Buchstaben sowie Zahlen. Auf keinen Fall sollten Sie leicht zu erratende Passworte wie Ihren Namen, Ihr Geburtsdatum oder so sinnige Varianten wie “Passwort” oder “geheim” vergeben.

6.) Speichern Sie keine Passwörter auf Ihrer Festplatte und geben Sie Ihre Kennwörter nicht an Dritte weiter.

7.) Arbeiten Sie nicht als Administrator mit allen Rechten, sondern als Nutzer mit eingeschränkten Rechten.

8.) Installieren Sie nur Programme, die Sie auch tatsächlich benutzen und schalten Sie nicht benötigte Funktionen ab.

9.) Vorsicht bei dem Öffnen von E-Mail-Anhängen! Vor allem bei verdächtigen Dateiendungen wie *.vbs, *.com, *.exe, *.pif oder *.scr.

10.) Größte Vorsicht bei Downloads von Programmen aus dem Internet! Laden Sie möglichst keine Programme von nicht vertrauenswürdigen Seiten herunter. Diese könnten Trojaner, Viren oder aktuell 0900-Dialer enthalten. Vor der Installation empfiehlt es sich, die Software einem Check mit dem Virenscanner zu unterziehen.

11.) Nutzen Sie möglichst die aktuellste Browserversion, da dort bereits bekannte Sicherheitslücken früherer Versionen meist nicht mehr vorkommen.

12.) Nutzen Sie eine Personal Firewall.

13.) Nutzen Sie einen aktuellen Virenscanner und laden Sie regelmäßig die neusten Virensignaturen vom Hersteller herunter.

14.) Sicherheitslöcher in Betriebssystem und Software können durch aktuelle Service Packs und Patches des Herstellers gestopft werden.

15.) Schalten Sie im E-Mail-Programm das HTML-Format für Mails ab.

16.) Nutzen Sie Verschlüsselung, falls Sie sensible Daten per E-Mail versenden.

17.) Falls Sie persönliche Daten über das Internet weitergeben, achten Sie darauf, dass dies über eine gesicherte, verschlüsselte Verbindung passiert. Dies erkennen Sie daran, dass die URL statt mit http:// mit https:// beginnt oder das Symbol “Schloss” in der Fußzeile des Browsers erscheint.

18.) Deaktivieren Sie im Browser und im E-Mail-Programm vor allem ActiveX und im Zweifelsfall auch JavaScript.

19.) Machen Sie regelmäßig Sicherungskopien Ihrer Daten.

20.) Erstellen Sie eine Notfallstartdiskette bzw. CD.

21.) Denken Sie daran, sich nach der Session immer aus dem sozialen Netzwerk abzumelden.

22.) Erlauben Sie dem sozialen Netzwerk nicht, sich an Ihr Passwort zu erinnern – diese Funktion heisst “Auto-complete”, automatische Vervollständigung.

23.) Mischen Sie Ihre geschäftlichen Kontakte nicht mit den persönlichen Kontaktangaben Ihrer Freunde.

24.) Erstatten Sie sofort Bericht über gestohlene/verlorene Mobiltelefone mit gespeicherten Kontaktangaben, Bildern oder persönlichen Daten.

25.) Stellen Sie das Niveau der Privatsphäre Ihres Profils sachgemäss ein.

Bis zur totalen Vernetzung und Kontrolle, sollten wir es den Daten und Kontroll-Freaks so schwer als nur möglich machen !

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ANGEL Ihr Moderator

Die heimischen Rechtsanwälte warnen angesichts der zunehmenden Videoüberwachung und der Vorratsdatenspeicherung – Data Retention vor einem Überwachungsstaat.

Der Präsident der österreichischen Rechtsanwaltskammer, Gerhard Benn-Ibler, fordert die Regierung auf, die Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung zu verweigern und ein Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof -  EuGH in Kauf zu nehmen.

“Wir glauben, dass Österreich ein Zeichen setzen kann und eine Richtlinie nicht umsetzen muss, wenn Österreich meint, dass sie gegen fundamentale Menschenrechte verstößt.”

Seit der Verankerung der EU-Grundrechtscharta im Vertrag von Lissabon sieht er durchaus Chancen, damit vor dem EuGH durchzukommen. “Man hätte einen plausiblen Grund, warum man das nicht umsetzt”, so Benn-Ibler. Sollte die Maßnahme trotzdem beschlossen werden, plädiert er dafür, die Daten nur zur Klärung von Delikten zu verwenden, die mit mehr als fünf Jahren Haft bedroht sind. Internet- und Telefonüberwachung dürfe es zudem nur bei konkretem Tatverdacht nach richterlicher Anordnung geben.

Mit der Vorratsdatenspeicherung könne man Persönlichkeitsprofile über jeden Menschen anlegen, kritisiert Benn-Ibler: “Wir sind beim gläsernen Menschen bereits angelangt. Das Jahr 1984 des George Orwell haben wir schon überschritten. Der einzige Irrtum Orwells war, dass er gedacht hat, solche Entwicklungen wären nur in einem autoritären System möglich.”

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ANGEL Ihr Moderator

Auf YouTube zu sehn David Kiely – Während sein Chef live im Fernsehen interviewt wurde, schaute sich der australische Banker auf seinem Computer freizügige Fotos von Miranda Kerr an.

Nun macht sich Model Miranda Kerr für den Ertappten stark. Er solle wegen des Vorfalls seinen Job nicht verlieren. “Ich habe gehört, es gibt eine Petition zur Rettung seines Jobs, und natürlich werde ich die unterzeichnen”, sagte Kerr. Neben der von dem Londoner Wirtschaftsportal hereisthecity.com gestarteten Petition zur Rettung seines Jobs gibt es auch in dem sozialen Netzwerk Facebook zahlreiche Seiten mit hunderten Fans. Laut der Nachrichtenagentur dts habe die Investmentbank Macquarie Group aber bereits bekannt gegeben, dass der Anlageberater nicht entlassen werde.

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Im Rahmen eines heute publizierten Interviews mit der Nachrichtenagentur APA, sagte Franz Lang, Chef des Bundeskriminalamts – BK, die österreichische PolizeiIwill 2010 “neue Instrumente und Methoden” im Bereich Cybercrime entwickeln. Lang verlangte von der Politik dazu “Unterstützungen in der Befugniswelt”, konkret bei der “Online-Fahndung”. Man dürfe “im Internet keinen blinden Rechtsbereich zulassen”. Zur Online-Fahndung gebe es mittlerweile “einige Systeme oder Vorgangsweisen”, die durchwegs funktionierten. Bei begründetem Verdacht müsse die Polizei zusehen dürfen, was sich im Netz abspiele.

Generell sei das Netz “auch eine sehr sehr wichtige Welt für die Kriminalität”, so Lang, der als Beispiel anführte, dass es im vergangenen Jahr bei den betrügerischen Internet-Auktionen eine “Steigerung von 300 Prozent” gegeben habe. Die Bekämpfung von Cybercrime sei auch eine große Herausforderung im Bereich der Ausbildung und der Technik. Man müsse ständig neue Methoden trainieren und Geräte ankaufen. Lang: “Das wird uns auch finanziell sehr herausfordern.”

Quelle: Bild © APA
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Apple will mit einem neuartigen Tablet-Computer an den Erfolg seines iPhone-Handys anknüpfen. Apple-Chef Steve Jobs hat am Mittwoch in San Francisco mit dem iPad Apples Tablet-Computer vorgestellt. Das iPad hat einen 9,7 Zoll großen Touchscreen, keine Tastatur und erinnert optisch an ein stark vergrößertes iPhone. Neben Spielen, Zeitungen und E-Books soll das iPad mit einer eigenen iWorks-Version auch zum Arbeiten geeignet sein. Am meisten überraschen die günstigen Preise des Apple iPad.

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