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Ein Auszug, wo Ihre Daten überall gespeichert werden:

… Adressen-Verzeichnisse – Ämter – Anlageberater – Armee – Ärzten – Auktions-Betreiber – Auskunfteien – Autoverkäufer – Auto-Werkstätten – Autofahrer-Clubs – Bahn – Banken – Behörden – Blogs – Boots-Vermieter – Buch-Clubs – Bundesheer – Casinos – CIA – Clubs – Computer-Betriebssysteme – Communitys – Datensammler – Detektiv-Büros – Energie-Lieferanten – Europol – EU-Sicherheitsbehörden – Facebook – Fan-Clubs – FBI – Fernsehsender – Finanzamt – Fluggesellschaften – Foren – Gefängnisse – Geheimdienste – Gemeinden – Gerichte – Gewerkschaften – GIS – Glückspiel-Unternehmen – Google – Gratis-Software-Anbieter – Hacker – Handels-Register – Heime – Hotels – Inkassobüros – Interpol – Internetbetrüger – Kammern – Kirchen – Krankenkassen – Kundenkarten-Aussteller – Labore – Landes-Sicherheitsbehörden – Leihwagen-Firmen – Lokale – Magazine – Microsoft – Ministerien – Mobiltelefon-Betreiber – Notare – Online-Stores – ORF – Parteien – Pensionen – Polizei – Post – Provider – Radiosender – Rechtsanwälte – Reisebüros – Schulen – Software-Unternehmen – Sozial-Netzwerke – Sparkassen – Spitäler – Sport-Clubs – Strafregister – Suchmaschinen – Supermärkte – Telefonbetreiber – Twitter – Umfrage-Unternehmen – Universitäten – US-Sicherheitsbehörden – Verbände – Vereine – Vermieter – Verpächter – Verwalter – Wasser-Lieferanten – Wettbüros – Zeitschriften – Zeitungen …

Wenn all diese Daten einmal vernetzt werden, dann ist sowieso Feierabend, mit Privatsphäre und Datenschutz.

25 Regeln gegen Online-Risiken für sichereres Surfen im Internet und sozial Netzwerken:

1.) Surfen Sie nach Möglichkeit nicht mit einem PC im Internet auf dem Sie sicherheitskritische oder personenbezogene Daten vorhalten und bearbeiten.

2.) Nutzen Sie die verschiedenen Möglichkeiten, die Sicherheitsoptionen Ihres Betriebssystems, Ihres Web-Browsers und Ihres E-Mail-Programms anzupassen.

3.) Geben Sie im Internet nicht freimütig Auskunft über Ihren Namen, Ihre Anschrift, Ihre E-Mail-Adresse und Weiteres. Dies gilt in erster Linie für Chats, Newsgruppen und Gewinnspiele.

4.) Falls Sie sich häufiger in Chatrooms oder Newsgroups aufhalten, legen Sie sich eine zweite Mail-Adresse bei einem Freemailer zu und geben Sie z. B. in Newsgroups diese an.

5.) Verwenden Sie vernünftige Passwörter, die nicht im Duden stehen und mindestens 8 Zeichen lang sind – am besten eine Kombination aus Groß- und Klein-Buchstaben sowie Zahlen. Auf keinen Fall sollten Sie leicht zu erratende Passworte wie Ihren Namen, Ihr Geburtsdatum oder so sinnige Varianten wie “Passwort” oder “geheim” vergeben.

6.) Speichern Sie keine Passwörter auf Ihrer Festplatte und geben Sie Ihre Kennwörter nicht an Dritte weiter.

7.) Arbeiten Sie nicht als Administrator mit allen Rechten, sondern als Nutzer mit eingeschränkten Rechten.

8.) Installieren Sie nur Programme, die Sie auch tatsächlich benutzen und schalten Sie nicht benötigte Funktionen ab.

9.) Vorsicht bei dem Öffnen von E-Mail-Anhängen! Vor allem bei verdächtigen Dateiendungen wie *.vbs, *.com, *.exe, *.pif oder *.scr.

10.) Größte Vorsicht bei Downloads von Programmen aus dem Internet! Laden Sie möglichst keine Programme von nicht vertrauenswürdigen Seiten herunter. Diese könnten Trojaner, Viren oder aktuell 0900-Dialer enthalten. Vor der Installation empfiehlt es sich, die Software einem Check mit dem Virenscanner zu unterziehen.

11.) Nutzen Sie möglichst die aktuellste Browserversion, da dort bereits bekannte Sicherheitslücken früherer Versionen meist nicht mehr vorkommen.

12.) Nutzen Sie eine Personal Firewall.

13.) Nutzen Sie einen aktuellen Virenscanner und laden Sie regelmäßig die neusten Virensignaturen vom Hersteller herunter.

14.) Sicherheitslöcher in Betriebssystem und Software können durch aktuelle Service Packs und Patches des Herstellers gestopft werden.

15.) Schalten Sie im E-Mail-Programm das HTML-Format für Mails ab.

16.) Nutzen Sie Verschlüsselung, falls Sie sensible Daten per E-Mail versenden.

17.) Falls Sie persönliche Daten über das Internet weitergeben, achten Sie darauf, dass dies über eine gesicherte, verschlüsselte Verbindung passiert. Dies erkennen Sie daran, dass die URL statt mit http:// mit https:// beginnt oder das Symbol “Schloss” in der Fußzeile des Browsers erscheint.

18.) Deaktivieren Sie im Browser und im E-Mail-Programm vor allem ActiveX und im Zweifelsfall auch JavaScript.

19.) Machen Sie regelmäßig Sicherungskopien Ihrer Daten.

20.) Erstellen Sie eine Notfallstartdiskette bzw. CD.

21.) Denken Sie daran, sich nach der Session immer aus dem sozialen Netzwerk abzumelden.

22.) Erlauben Sie dem sozialen Netzwerk nicht, sich an Ihr Passwort zu erinnern – diese Funktion heisst “Auto-complete”, automatische Vervollständigung.

23.) Mischen Sie Ihre geschäftlichen Kontakte nicht mit den persönlichen Kontaktangaben Ihrer Freunde.

24.) Erstatten Sie sofort Bericht über gestohlene/verlorene Mobiltelefone mit gespeicherten Kontaktangaben, Bildern oder persönlichen Daten.

25.) Stellen Sie das Niveau der Privatsphäre Ihres Profils sachgemäss ein.

Bis zur totalen Vernetzung und Kontrolle, sollten wir es den Daten und Kontroll-Freaks so schwer als nur möglich machen !

Meint Ihr

ANGEL Ihr Moderator

Wir Bedanken uns bei unsere Lesern für Ihr Interesse und Ihre Treue.

Berichtet Ihr

ANGEL Ihr Moderator

Im Streit um die kommerzielle Verwertung von Zeitungs- und Medieninhalten im Internet wehrt sich Google gegen die Rolle des Sündenbocks.

Wie das “Wall Street Journal” berichtet, sagte Google-Chef Eric Schmidt: “das Internet habe die traditionellen Print-Medien und Zeitungsverlage auf vielfältige Weise unter massiven Druck gesetzt, doch genauso wie das Video nicht das Radio vernichtet habe, werde das auch das Internet Nachrichten-Anbieter nicht zerstören. Das Netz werde vielmehr ein neues, digitales Geschäftsmodell fördern.

Frustrierte Zeitungs-Chefs mit ihren schwindenden Umsätzen und verminderten Ressourcen suchten derzeit im Internet lediglich nach einem Schuldigen. Viele führende Manager konzentrierten ihren Ärger derzeit auf Google und unterstellten dem Unternehmen, alle Vorteile abzuschöpfen, ohne etwas davon abzugeben. Die Fakten, glaube ich, legen etwas anderes nahe.

Erst am Mittwoch hatte Google Nachrichtenlieferanten neue Möglichkeiten vorgestellt, ihre Angebote künftig auch kostenpflichtig bei Google News zu listen. Den Vorwurf, dass Google auf dem Rücken der Zeitungen Profit im Netz mache, wies Schmidt zurück. Google mache seine Suchmaschinen-Umsätze in erster Linie mit Werbung für Produkte. Der Umsatz, der über Anzeigen generiert wird, die neben den Suchtreffern von Nachrichten eingeblendet werden, macht einen kleinen Anteil unserer gesamten Umsätze aus.”

Ganz so harmlos sehe ich das nicht, wie Herr Schmidt, Google ist ein absolut gewinnorientiertes Unternehmen. Gerade im Internet suchen die Menschen nach schnellen, aktuellen und kurz gefaßten Nachrichten und diese bietet Google News, in Form von Schlagzeilen und kurzen Ausschnitten von Print-Nachrichten, ohne dafür zu bezahlen. Für Google spricht wiederum, das doch viele User, aus Interesse auf die Internet-Seite des Printanbieters wechseln, um den ganzen Artikel zu lesen. Das ist wieder eine gute Werbung für die Printmedien, für die sie ihrerseits aber auch nicht bezahlen müssen.

Daher denke ich, ein Miteinander wird die Zukunft sein müssen, dann schließe ich mich Herrn Schmidt an wenn er meint, das Internet werde die traditionellen Print-Medien sicher nicht verdrängen.

Meint Ihr  

ANGEL Ihr Moderator

tirol.orf.at heute: “Einem beherzten Autofahrer dürfte ein 69-Jähriger sein Leben zu verdanken haben. Der Mann hatte auf der Autobahn einen Kollaps erlitten. Der 29-Jährige ließ den führerlosen Pkw auf seinen Wagen auffahren und bremste ihn ab. Im Bereich Ampass bemerkte Markus Ploner am Freitag einen Autofahrer, der am Steuer zusammengebrochen war. Der Wagen prallte gegen die Mittelleitschiene und dann gegen die Randleitschiene. Der 29-jährige Ploner reihte sich vor das führerlose Auto ein, ließ den Pkw auf seinen Wagen auffahren und bremste ihn ab, bis beide Fahrzeuge zum Stillstand kamen.”

In Folge posten zu dem Artikel sehr emotional einige Menschen und loben mit voller Berechtigung den jungen Helden, für seine selbstlose Tat. Aber leider, oder eigentlich gar nicht erwähnenswert, mach einer der User im Überschwang einen Rechtschreibfehler und jetzt tritt der “Arsch” des Tages natürlich sofort auf den Plan und postet: “ohnegewehr – “percus”, wär´s nicht besser,- anstatt hier lang und breit herum zu posten, ein deutsches grammatikbuch zu lesen?”

Da brechen mir sämtliche Impfstellen auf, wenn jedesmal ein solcher “Wichser” der in seinem Leben noch nie etwas für einen anderen getan hat, ausser ihnen auf den Geist zu gehen, aus reiner Geltungssucht oder Frustration einen an sich gut angelaufenen Treat zerstört und es in Folge nur mehr um diesen psychisch Geschädigten geht.

Herrn oder Frau “percus” würde ich, einen längeren Aufenthalt in einer Psychiatrischen Klinik empfehlen, um mit seinen Problemen fertig zu werden und in Zukunft nicht weiter anderen Menschen den Nerv zu töten.

Lesen Sie auch: “Diktat der “Oberschlauen” – “Besserwisser” – “Wichtigtuer”… in Blogs und Foren !

Meint Ihr

ANGEL Ihr Moderator

Die britische “Sunday Times” veröffentlichte das Outing der ehemaligen Luxusprostituierten “Belle de Jour”. Unter diesem Pseudonym verfasst eine bisher anonyme Britin seit sechs Jahren ein aufsehenerregendes Blog, in dem sie offen, über ihre Erlebnisse als hochbezahlte Edelnutte berichtete.

In einem Interview mit der “Sunday Times” bekannte die 34-jährige Brooke Magnanti nun, die Autorin zu sein. Von 2003 an arbeitete sie 14 Monate lang bei einer Escortagentur, um ihr Studium zu finanzieren. Inzwischen hat sie einen Doktor in Informatik und Epidemiologie und forscht an der Universität von Bristol nach Krebsbehandlungsmethoden.

Trotz ständig wachsender Berühmtheit und intensiver Recherchen so gut wie aller wichtigen britischen Medien schaffte es die Bloggerin sechs Jahre lang, ihre Anonymität aufrechtzuerhalten.

2003 wurde ihre Website vom “Guardian” zum besten Blog Großbritanniens gewählt, 2005 erschienen Belle de Jours Geschichten erstmals als Buch, und seit zwei Jahren gibt es mit “Secret Diary of a Call Girl” (Geständnisse einer Edelhure) auch eine Fernsehserie auf Basis ihrer Veröffentlichungen.

Ihr aktueller Arbeitgeber, die Universität von Bristol, sagte der “Times”, Magnantis Vergangenheit habe “keine Relevanz für ihre aktuelle Aufgabe an der Universität”.

Brooke Magnanti’s Sex Blog “Belle de Jour”

Berichtet Ihr

ANGEL Ihr Moderator

Einen Monat nach dem Start können die Betreiber von UrlaubUrlaub.at auf eine erfolgreiche Einführung des Reiseportals mit dem kompakten Informationsangebot rund um den Österreich-Urlaub blicken. In den ersten vier Wochen haben bereits 175.000 User das Portal besucht. Neue Partnerschaften machen die Webseite für den Österreich-Urlauber jetzt noch attraktiver.

Mit einem umfassenden Überblick über das Leistungsspektrum von über 128.000 für den Tourismus relevanten Anbietern in allen Regionen Österreichs unterscheidet sich UrlaubUrlaub.at essenziell von den bestehenden Urlaubsplattformen. Ein innovatives touristisches Empfehlungsmarketing und eine auf das Suchverhalten des jeweiligen Users zugeschnittene Benutzerführung sind weitere Kriterien, die Konsumenten auf der Suche nach ihrem Traumurlaub in Österreich besonders ansprechen.
Quelle: OTS / UrlaubUrlaub.at/blog

Berichtet Ihr

ANGEL Ihr Moderator

Soeben wurde Version 2.8.6 DE-Edition veröffentlicht. Diese Version ist ein Sicherheitsrelease und behebt ein Problem, durch das auf bestimmten Apache-Installationen Dateien wie “foto.php.jpg” als Code ausgeführt werden können.

Habe das Update bereits problemlos durchgeführt, die Version 2.8.6 hat einige Kleinigkeiten, die mich seit dem letzten Update gestört haben, wieder behoben. Zum Beispiel waren einige Texteile nach dem letzten Update in Englisch.

Aber der Fehler “Sinnloses WordPress Dashboard-Widget “Eingehende Links” ist nervtötend ?” wurde auch in der Version 2.8.6 wieder nicht berücksichtigt. Interessiert niemand, bei WordPress, so scheint es.

Download WordPress 2.8.6 DE-Edition

Informiert Ihr

ANGEL Ihr Moderator

Zulezt haben wir berichtet:Der Outdoor-Riese “Jack Wolfskin” mahnt Hobby-Handarbeiterinnen wegen Tatzen-Mustern ab ?

Zitat aus Focus Online: “Die zum Teil heftige Kritik unserer Kunden in den aktuellen Fällen der DaWanda-Anbieter nehmen wir ernst und zum Anlass, unser Vorgehen kritisch zu hinterfragen, erklärte Geschäftsführer Manfred Hell am Freitag am Unternehmenssitz in Idstein im Taunus. Heftige Reaktionen im Internet hätten zum Einlenken geführt. Jack Wolfskin hatte mehrere Kleinhändler, die handgefertigte Produkte über den Online-Marktplatz DaWanda.de verkaufen, abgemahnt. Nach Ansicht des Unternehmens hatten sie sein geschütztes Tatzen-Logo verwendet. Die Betroffenen bestritten dies und argumentierten, ihre Motive sähen dem Wolfskin-Logo überhaupt nicht ähnlich. Jack Wolfskin forderte jeweils bis zu knapp 1000 Euro. Das hatte im Internet Empörung ausgelöst. Gegen die zehn Anbieter werde es keine weiteren rechtlichen Schritte mehr geben, erklärte der Outdoor-Ausrüster nun.”

Ein echter Sieg der mutigen Webmaster/innen,
die für Gerechtigkeit im Internet kämpfen.

Lesen Sie auch: Sportartikelhersteller Jako wird nach Abmahnung von Blogger Community an den Pranger gestellt !


Links “Jack Wolfskin” Logo rechts beanstandete Markenrechtsverletzungen.

Berichtet Ihr

ANGEL Ihr Moderator

Vorige Woche habe ich das Update auf WordPress 2.8.5 installiert, jetzt steht in meinem Dashbord, nicht mehr “Neuer Artikel” sondern “Add New” oder statt “Neue Seite” jetzt auch Add New” also Teile des Dashbords werden nicht mehr auf Deutsch übersetzt.

Auch der Fehler: “Sinnloses WordPress Dashboard-Widget “Eingehende Links” ist nervtötend ?” wurde nicht berichtigt.

Informiert Ihr

ANGEL Ihr Moderator

 

 

500 Artikel zu Tagesthemen, Politik, Internet, Recht, Sport, Wetter, Prominente, Stars, Musik, Fernsehen, Film, Fotografie, Kunst Technik, Wissenschaft, und Humor. Täglich aktuelle Berichte, Kommentare, Bilder und Videos. Die Leser von WebBassena werden jede Woche mehr, Steigerungsrate pro Monat circa 200%.

Leider werden wir von “Google” nach bald vier Monaten und 500 tagesaktuellen Artikel, noch immer als “Unwichtig” eingestuft. Auch ein Pagerank wurde von Google, bis jetzt an WebBassena nicht vergeben. Für so manche wirklich unwichtige, gleichbleibende Werbeseite, habe ich nach zwei Monaten bereits Pagerank 3 von Google erhalten.

Die Bewertung von Google, könnte uns an sich egal sein, aber leider ist es so das Google noch immer von 90% aller User verwendet wird, um News-Seiten zu finden. Unsere Artikel aber im Regelfall, erst zwei bis drei Tage nach dem Erscheinen, bei Google zu finden sind.

Das liegt meines Erachtens nach vielleicht an unserer objektiven Berichterstattung über die Machenschaften von Google, aber sicher auch daran, das Google die sogenannten “Alt-Medien” bevorzugt und fast ausschließlich deren Meldungen auswirft, ebenso eine “Blogsuche betreibt, die mit echten “Blogs” nichts zu tun hat.

Wir werden trotzdem weiter geduldig, aktuell und objektiv berichten und darauf bauen, das sich unsere Lesergemeinde auch ohne Google weiter so gut entwickelt. Wir Bedanken uns heute, bei unsere treuen Lesern für Ihr Interesse und Ihre Treue.

Berichtet Ihr

ANGEL Ihr Moderator

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