Freitagfrüh ist ein einjähriges Mädchen von einem Rottweiler zu Tode gebissen worden. Der Hund der Familie dürfte plötzlich auf das Mädchen losgegangen sein. Das Mädchen starb an schweren Kopfverletzungen.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun, wegen fahrlässiger Tötung, unter besonders gefählichen Umständen. Dabei wird überprüft, ob der Hund schon vor dem Angriff als gefährlichen einzuschätzen war. Der Hund wird nicht automatisch nach so einer Tötung eingeschläfert, das kann nur der Hundebesitzer entscheiden.

“6.000″ Menschen werden Jährlich nur in Österreich von Hunden verletzt !

Leider musste ich das auch schon an meiner eigenen Tochter miterleben. Diese fuhr mit dem Fahrrad um unser Haus, als sich ein Hund aus einem Nachbargrundstück auf meine Tochter stürzte und sie ins Bein biss. Dafür musste ich eine Geldstrafe wegen Verletzung der Aufsichtspflicht bezahlen. Der Hundebesitzer wurde nicht bestraft, da wie man mir bei der Behörde erklärte, “jeder Hund einen Biss frei hätte” und dieser Hund hat zum ersten mal zugebissen ?

Vor circa acht Wochen haben wir, nach dem letzten Angriff eines Hundes auf ein Kind berichtet: “Kampfhunde sind gefährliche Waffen – ohne Erlaubnis zum Führen einer Waffe ?

Seit ich denken kann haben Rottweiler, Pitbullterrier und ähnliche gefährliche Kampfhunde, Menschen verletzt und vor allem Kinder getötet. Jeder der sich nur etwas mit Hunden auskennt, weis das gerade Rottweiler im Alter debil werden können und dann unkontrolliert auf Menschen losgehen, auch auf den Hundeführer, ich habe das selbst im Bekanntenkreis erlebt.

Gestern Abend war noch ein Kommentar eines sogenannten Experten, einem Tierarzt, im ORF zu hören: “Eine Garantie das ein Hund nicht auf einen Menschen losgeht, gibt es nicht und zwischen Kinder und Hunden kann es immer zu gefährlichen Situationen kommen. Besonders wenn das Kind zu Stehen und Gehen beginnt, denn dann kann der Hund das Lebewesen nicht mehr einordnen und sein Beutetrieb wird ausgelöst. Aber immer wird ein Hund seine Stellung im Rudel gegen ein heranwachsendes Kind verteidigen. Daher gehören Hunde prinzipiell in Gegenwart von Kindern angeleint. Gefährliche Hunde zu Verbieten hätte aber keinen Sinn und Gesetzesänderungen ebenfalls nicht, sagte dieser Experte” ?

Wer, oder was macht es so unmöglich, diese gefährlichen Hunderassen generell zu verbieten, frage ich mich schon ewig ? “Rauchern” zum Beispiel macht man in Europa eiskalt den Garaus. Werden noch zu wenig Kinder getötet, müssen es mehr werden, das die Verantwortlichen reagieren.

Aber vor allem setzt sich die Hundebesitzer-Lobby klar durch, (FREIBISS) keiner schert sich um bestehende Gesetze, wie Leinen oder Maulkorbzwang. Wo sind da bitte, die “Anti-Vereine”, diese Reserve-Sheriffs, die alle und jeden anzeigen, wie zum Beispiel, Wirte Raucher usw. ? 600 Anzeigen an einem Wochenende,
wegen Verstößen von Wirten gegen das Rauchergesetz, aber keine einzige, gegen tausende Hunde, die Menschen jeden Tag aufs neue, ohne Maulkorb und Leine verängstigen.

Für mich sind das alles Feiglinge, ohne wirklicher Zivilcourage, die nur in der Anonymität ihre Feigheit überwinden und sich nur für Dinge einsetzen, die ihre persönlichen Belange stören, ohne das sie sich dabei selbst gefährden. Genau solche Menschen halten sich meiner Meinung nach, dann oft auch diese Kampfhunde als Waffen, um anderen überlegen zu sein und ihre eigene Angst zu kompensieren.

6.000 Menschen werden Jährlich nur in Österreich von Hunden verletz !

Meint Ihr  

ANGEL Ihr Moderator