Schon im Vorfeld nahm Die chinesische Polizei wegen des Obamas Besuchs, mehrere Bürgerrechtler fest. Diese müssen jetzt wegen des Obamas Staatsbesuches in China, im Gefängnis schmoren.

Dann hält Obama vor einigen ausgesuchten Studenten eine Rede und beantwortet, von den Partei-Machthabern vorgegebene und von den Studenten auswendig gelernte Fragen. Wobei jede nicht Partei konforme Antwort, sofort zensiert, also aus dem Text gestrichen wurde. Trotz anwesender TV-Kameras, wird dieses unwürdige Schauspiel, nirgendwohin in China übertragen, außer an die Zensurbehörde.

US-Präsident Barack Obama, hätte auch in einen Sack sprechen und diesen nach seinem unnötigen Auftritt zuschnüren und mit nach Hause nehmen können. Denn alles war er über Menschenrechte, Freiheit im Internet und die Gleichheit aller Menschen von sich gab, blieb von den Betroffenen in China ungehört.

Das sich ein Amerikanischer Präsident, für eine solche kommunistische Partei-Inszenierung hergibt, ist für mich eine “Schande” und wird den unterdrückten Menschen in China sicher nicht helfen. Helfen wird Obamas Besuch in China, nur dem amerikanischen Staatshaushalt. Daher für mich, wieder einmal, ein Blendwerk amerikanischer Finanzpolitik, a la Opel oder Banker-Bonizahlungen.

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ANGEL Ihr Moderator