Dieses Mädchen ist sicher nicht an Zigaretten gestorben !

Anfang April starten die Wiener Kaffeesieder eine Urabstimmung über das geplante Rauchverbot in den Lokalen. Das Ergebnis soll dann Gesundheitsminister Alois Stöger – SPÖ vorgelegt werden.

Für immer mehr Jugendliche ist “Rauchen” schon lange kein Thema mehr. Aber der Drogenkonsum steigt dafür in den letzten Jahren ins unermessliche. Ein EU-Vergewaltigungs-Gesetz wie das Rauchverbot wird diese Zahl noch einmal dramatisch ansteigen lassen. Denn durch das Einwerfen einer Extasy-Pille, wird ja dann Gott sei Dank keiner dieser Raucher-Hetzer mehr beim Essen gestört.

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Wie die chinesische Zeitung “Lhasa Evening News” berichtete: “Im Vorfeld des 51. Jahrestags der Niederschlagung des Aufstandes in Tibet haben chinesische Sicherheitskräfte in dem Gebiet zahlreiche Menschen festgenommen. Von mehr als 400 Festnahmen in den vergangenen Tagen. Insgesamt seien bei der Aktion “Starker Sturm” seit Anfang März 1.500 Sicherheitskräfte im Einsatz, mehr als 4.100 Häuser seien durchsucht worden. Die Nummer zwei der Kommunistischen Partei, Zhang Yixiong, sagte der Zeitung “Tibet Daily”, die Soldaten und Polizisten würden Recht und Ordnung in der Region aufrechterhalten. Aus Polizeikreisen in der tibetischen Hauptstadt Lhasa hieß es, der Einsatz richte sich gegen die Unabhängigkeitsbewegung, aber auch gegen Kriminelle. Bewohner von Lhasa sagten der Nachrichtenagentur AFP, gepanzerte Fahrzeuge patrouillierten in den Straßen.”

Am 10. März 1959 hatten die Tibeter einen Aufstand gegen die chinesischen Besatzer begonnen. Er wurde von der Volksrepublik blutig niedergeschlagen, das geistliche Oberhaupt, der Dalai Lama, musste mit seinen Anhängern fliehen. Am 28. März 1959 setzte die chinesische KP eine eigene Regierung in Lhasa ein, das Himalaya-Gebiet wurde annektiert. Anlässlich des Jahrestages war es in Tibet vor zwei Jahren zu schweren Unruhen gekommen. Die tibetische Exilregierung erklärte, mehr als 200 Tibeter seien bei der Niederschlagung der anti-chinesischen Proteste getötet worden.

Berichtet

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“Simone Schmollack” berichtet in der heutigen Ausgabe von “taz.de”/online: “Wie empfinden Frauen, die aus dem Ausland stammen, deutsche Männer ? Sie sind schon okay, entsprechen aber ganz dem Klischee – finden jedenfalls die drei Frauen, die sie gefragt hat.”

Arbeitet nicht, um sich von seinem Geld eine schöne Zeit zu machen, sondern für die Rente. – Deutsche Männer machen sich offenbar sehr viele Sorgen über die Zukunft. – Deutsche Männer erscheinen manchmal ein wenig asexuell. – In Deutschland ist Nachpfeifen absolut verpönt, das gilt als sexistisch. – Deutsche Männer sind total vorsichtig, wenn es um Geschlechterrollen geht. – Der deutsche Mann ist ruhig, rational, vernünftig und verlässlich. Er hilft im Haushalt und kümmert sich um die Kinder …

Interessante Ansichten der Frauen, die aus dem Ausland stammen, die da Frau Schmollack befragt hat.

Lesenswerter Artikel meint Ihr

ANGEL Ihr Moderator

Leider ist wieder alles drinnen dieses Wochenende, Schneefall, Regen, Nebel, Stürme und Sonnenschein. Einziger Trost, die Temperaturen steigen wieder. Also noch etwas Geduld, der Frühling kommt sicher, wenn auch wieder einmal, nur für eine Woche.

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Zwischen EU-Ministerrat und Europaparlament bahnt sich ein neuer Konflikt an. Es geht darum, wer die hohen Kosten für die Einführung von Nacktscannern auf Flughäfen übernehmen soll. Nach dem Willen der meisten EU-Staaten sollen die Flughäfen und Airlines, – und somit letztlich die Fluggäste – für die Kosten der neuen Sicherheitstechnik zur Kasse gebeten werden. Das forderte gestern auch die deutsche Bundesregierung bei einem Treffen der EU-Verkehrsminister. Im Gegensatz zu den Mitgliedsländern schlägt das Europaparlament vor, dass die Staaten selbst die Gebühren zahlen. Quelle: ORF

Es bleibt zu hoffen, das sich auch in diesem Fall, die neue Kraft in der EU – das “Europaparlament” wieder durchsetzt. Denn wenn einige wenige Kontrollfreaks in der EU, unbedingt den Amis in den Allerwertesten kriechen wollen, dann sollen die auch sehen, wo sie das Geld dafür herkriegen !

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ANGEL Ihr Moderator

Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen ihr

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Also als Dauermieter der in den letzten Jahren einige Male ungezogen ist, weiß ein Lied davon zu singen. Von wegen “Dienstleistungsqualität” ?

Es beginnt damit, das die Meisten versuchen über gratis Internetseiten an provisionsfreie Wohnungen zu kommen. Aber da lauern sie auch, die Immobilienmakler. Oft sogar ohne einen bindenden Vertrag des Vermieters,
was zur Folge haben kann, das die selbe Wohnung um verschiedene Preise von verschiedenen Maklern angeboten wird.

Gestern im ORF Livegespräch mit Thomas Malloth vom Fachverband der Immobilienmakler, meinte dieser: “es müsse in manchen Fällen eben schnell gehen” und das ist meist wirklich der Fall. Der Makler versucht so schnell als möglich zu einer bindenden Unterschrift zu kommen. Das die Provision in Österreich faßt doppelt so hoch ist wie in Deutschland, sei eine unrichtige Behauptung der Arbeiterkammer, – und ausserdem müsse man so teuer sein um die “Dienstleistungsqualität” aufrecht zu erhalten. Würde den Maklern ein Monat gestrichen wird diese erheblich sinken. Auf die Frage warum dann aber schon manche Makler, nur zwei Monatsmieten Provision verrechnen, ging er überhaupt nicht ein. Für mich machte Herr Malloth einen eher unseriösen Eindruck, was seine Glaubwürdigkeit nicht steigerte.

Aber ich habe auch schon den umgekehrten Fall mitgemacht. Einen bindenden Vertrag mit einem Makler um ein Geschäft zu verkaufen, was zur Folge hatte, acht Monate war das Objekt eine Karteileiche. Dann habe ich das Geschäft innerhalb einiger Wochen privat verkauft.

Also alles in Allem sehe ich gar keinen Grund den Maklern so hohe Provisionen zu bezahlen. Sowohl Vermieter als auch Mieter können das verhindern, indem sie auf echten gratis Immobilien-Seiten im Netz inserieren uns suchen und so die unverschämt hohen Makler-Provisionen boykottieren. Denn der Preis richtet sich letztlich nach der Nachfrage, – und so ist es für mich auch leicht erklärbar, warum mache Makler schon freiwillig auf das dritte Monat verzichten, weil sie in Zukunft auch noch Geschäfte machen wollen. Daher sind das für mich nicht die schwarzen Schafe, sondern die guten Makler !

Dazu eine OTS/Presseaussendung: “Die AK weist die Behauptungen des Fachverbandes der Immobilienmakler schärfstens zurück, wonach die AK Maklerstudie veraltet sei. “Das ist eine durchsichtige Polemik”, sagt die AK. “Es bleibt dabei, Mieter und Wohnungskäufer sind durch Maklerprovisionen extrem belastet.” Die Ifes-Umfrage der AK vom Februar 2010 bei 200 MieterInnen und WohnungseigentümerInnen zeigt, dass praktisch alle Makler von MieterInnen die höchst mögliche Provision verlangen”.

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Es ist erstaunlich, dass Politiker in Regierungsverantwortung davon ausgehen, das Wahlvolk sei von kollektiver Amnesie befallen, oder niemand lese Zeitungen. Wie sonst ist zu erklären, dass sich Bundeskanzler Werner Faymann – SPÖ vor einem halben Jahr festgelegt hat: “Ich habe versprochen, die Steuern in dieser Legislaturperiode nicht zu erhöhen. Und das halte ich.” Zur Erinnerung: Vergangenen Sommer gab es schon eine Finanzkrise, Schulden wurden aufgenommen, der EU wurde ein Budgetdefizit von 4,7 Prozent gemeldet. Vor nicht einmal drei Wochen erklärte Finanzminister Josef Pröll – VPÖ im Brustton der Überzeugung: “Ich habe keinen Grund, über Steuererhöhungen nachzudenken.” Am 1. März berichtete der Standard, es sei geplant, die Mineralölsteuer um bis zu zehn Cent anzuheben. Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner – VPÖ und Finanzstaatssekretär Andreas Schieder – SPÖ sprachen von einer “Zeitungsente”. Gestern, elf Tage später, sagte Mitterlehner: Mit diesem Thema werde sich die Regierung auseinandersetzen müssen. Von einer Verwaltungsreform ist keine Rede mehr. Dabei hatte Pröll vergangenen Oktober in seiner pompös inszenierten “Projekt Österreich”-Rede angekündigt, er werde alle Beteiligten in einem Konklave zur Verwaltungsreform so lange einsperren, “bis weißer Rauch aufsteigt”. Schon Kanzler Alfred Gusenbauer – SPÖ wollte die Verwaltungsreform zum “Herzstück” seiner Regierung machen, der Konvent seines Vorgängers Wolfgang Schüssel produzierte 1128 Seiten an Reformideen – von denen fast nichts umgesetzt wurde. Und so ist und bleibt Österreich ein Land, das sich eine üppige Regionalbürokratie leistet mit 99 Bezirken, 2357 Gemeinden, 64 Bundesräten, 77 Landesräten und 448 Landtagsabgeordneten. Rund ein Drittel der Budgets der Bundesländer wird für Gehälter der Landesbeamten ausgegeben. Das System mittelbarer Verwaltungseinheiten wie Bezirkshauptmannschaften ist in anderen EU-Staaten unbekannt. Am Geflecht von Schulinspektoren, Bezirks- und Landesschulräten hat sich seit der Monarchie nichts verändert. Zudem gibt es in diesem Staat neun verschiedene Bauordnungen oder Frauenförderungsreferate. Vorschläge gibt es genug, doch auch diese Bundesregierung hat kein durchdachtes Konzept, ihr fehlt der Mut zum Handeln. Denn eine Verwaltungsreform bedeutet, sich mit Landespolitikern anzulegen und die eigene Ministerialbürokratie zu stutzen. In der jetzigen Situation hätte die Regierung sogar mit Verständnis der Bevölkerung rechnen können. Danach gefragt, ob sie lieber eine Verwaltungsreform oder rund 17 Euro Belastung mehr pro Monat in Kauf nehme, würde sich die Mehrheit vermutlich für die längst notwendigen Reformen aussprechen. In Deutschland hat eine Umfrage ergeben, dass zwei Drittel der Bevölkerung gegen Steuersenkungen, wie von der FDP im Wahlkampf versprochen, sind. Das Wahlvolk ist klüger, als Politiker glauben. Aber die Vertreter dieser Koalition greifen lieber zum einfacheren Mittel. Sie versuchen sogar, Bürgern Steuererhöhungen als “einnahmenseitiges Sparen” oder ökologisch notwendigen Schritt zu verkaufen. Es ist erstaunlich, für wie dumm manche Politiker die Bürger halten und nichts dabei finden, die Wähler zu belügen.

Quelle: OTS
“Schluss mit Lügen”

Tsunami – Eine Grafik der National Atmospheric and Oceanic Administration zeigt den zu erwartenden Verlauf der Flutwelle.

Chile ist heute erneut von mehreren schweren Erdbeben erschüttert worden. Nach Angaben des US-Geologieinstituts erreichten die Erdstöße eine Stärke von 7,2. Die Erschütterungen waren vor allem in der Hauptstadt Santiago zu spüren.

Die chilenischen Behörden haben nach dem neuerlichen Erdbeben vor der Westküste des Landes eine Tsunami-Warnung ausgegeben. Das Büro für Notfallsituationen (ONEMI) in Santiago de Chile warnte vor einer Flutwelle im Pazifik, nachdem insgesamt drei Erdstöße gemessen worden waren.

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“Vögel haben die Fähigkeit, die Notbremse zu ziehen und den Rückwärtsgang einzulegen”, sagte der Konstanzer Vogelschutzexperte Harald Jacoby am heute. Zu diesem Umkehrzug der Vögel auf ihrem Weg aus Südeuropa oder Nordafrika nach Nordeuropa haben nach Jacobys Angaben die höheren Schneemengen im Norden und der orkanartige Nordostwind der vergangenen Tage beigetragen. Gegen den Sturm zu fliegen hätte die Vögel zu viel Energie gekostet, so der Experte von der Naturschutzorganisation NABU. Zudem fänden die Zugvögel auf den hart gefrorenen Böden im Norden kaum Nahrung. Dass sie sich je nach Temperatur wieder zurückziehen, gehöre zu ihrer Überlebensstrategie. “Aber in dieser Heftigkeit ist es wirklich sehr selten”, so Jacoby.

Na da können wir nur für die armen Vögel, aber auch für uns hoffen, das der Frühling bald in Europa Einkehr hält.

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